Furoshiki: klug verpackt – vielseitig & nachhaltig

6. Juni 2016

Sprechen wir über Geschenke. Man nehme Papier seiner Wahl und hülle ein Geschenk darin ein. Eine Schleife drum und ab auf den Gabentisch. Doch so groß die Mühe beim Einpacken, so kurz der Moment, wenn die Geschenkverpackung aufgerissen wird – um anschließend im Müll zu landen. Nachhaltig ist das nicht. Wie anders machen es die Japaner.
Sie verwenden Furoshiki. Das sind baumwollene, manchmal edle Tücher, in die Geschenke und andere Gegenstände kunstvoll eingeknotet werden. Wie viel umweltfreundlicher als Plastikverpackungen jeder Art! Noch dazu wiederverwendbar.

Auch ein Messeaufritt ist im Idealfall die kunstvolle Verpackung einer Marke, eines Produkts, einer Idee. Oftmals nur für die Dauer einer Messe. Danach landen auch Messestände nicht selten auf dem Müll – selbst wenn hochwertige Materialien verwendet wurden. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Dabei lässt sich das Prinzip Furoshiki übertragen.
Auch in unserem Unternehmen funktioniert Wiederverwendbarkeit und damit Wertschätzung. Wir Messearchitekten von imb: troschke haben uns dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichtet. So entsteht aus individuellen Kundenwünschen ein unverwechselbarer Messeauftritt. Ist die Messe beendet, wird alles sorgfältig abgebaut und eingelagert. Bis zum nächsten Mal. Wir denken Furoshiki.

www.imb-troschke.de
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