Wir sehen, was noch nicht da ist.
Eine Messe, die erst 2026 entstehen wird,
und doch schon jetzt einen Schatten wirft.
Der Showroom ist kein Raum,
er ist eine Skizze.
Ein Modell der Zukunft.
Noch ohne Stimmen, aber voller Versprechen.
In diesem Moment zählt das Sehen,
das Erkennen, dass Wandel möglich ist.
Dass eine Messe nie stillsteht,
sondern sich neu erfindet,
wie ein Buch, das ein weiteres Kapitel aufschlägt.
FBM Next – Ein Blick in die Zukunft der Buchmesse
Die Frankfurter Buchmesse nutzt die diesjährige Ausgabe, um einen Ausblick auf die kommenden Jahre zu geben. Im Foyer der Halle 4.1 ist ein Showroom eingerichtet, der zentrale Elemente eines neuen Hallenkonzepts vorstellt. Unter dem Arbeitstitel FBM Next zeigt die Messe dort Visualisierungen, Großbilder und Videos, die Einblicke in die geplanten Veränderungen ab 2026 geben.
Der Showroom ist bewusst als Dialograum angelegt. Aussteller:innen und Fachbesucher:innen können sich nicht nur informieren, sondern auch Feedback geben. So versteht die Messe die Neugestaltung nicht als fertige Lösung, sondern als Prozess, der gemeinsam mit der Branche entwickelt wird.
Thematisch geht es vor allem um eine Neustrukturierung der Hallen: Wegeführungen, Flächenverteilungen und Themencluster sollen in den kommenden Jahren neu gedacht werden, um die Messe zukunftsfähig und für Besucher:innen übersichtlicher zu machen. Noch sind die Pläne nicht endgültig veröffentlicht, doch der Showroom verdeutlicht bereits, dass es um mehr geht als eine technische Anpassung – es geht um die Frage, wie die Messe ihre Rolle als internationaler Treffpunkt in einer veränderten Branchenlandschaft erfüllen kann.
Mit FBM Next zeigt die Buchmesse: Die Zukunft beginnt nicht erst 2026, sondern schon jetzt – im Entwurf, im Austausch und in der gemeinsamen Vorstellung davon, wie Literatur und Kultur sichtbar werden sollen.