Gesund beginnt im Napf

11. Mai 2026

Die Interzoo in Nürnberg zeigt, wie stark sich der Markt rund um Haustiere verändert — von Ernährung über Qualität bis hin zu neuen Erwartungen an Marken. Mit dabei: Pets Deli. Eine Marke, die Tiernahrung neu denkt.
Mit hochwertigen Zutaten, transparenter Kommunikation und einem klaren Fokus auf bewusste Ernährung statt leerem Marketing.

Für diesen Auftritt durften wir den Messestand gestalten und umsetzen: Ein Raum, der zur Marke passt: offen, freundlich und reduziert auf das Wesentliche.

Danke an Pets Deli für das Vertrauen und die schöne Zusammenarbeit auf der Interzoo.

Mix it! — Warum die Mischung entscheidet

2. April 2026

Ein Messestand beginnt selten mit einem fertigen Bild. Er beginnt mit Möglichkeiten:

Mit einem Raum.
Mit einer Idee.
Mit der Frage, was zusammenpassen könnte — und was nicht.

Genau daraus ist „Mix it!“ entstanden. Sie beschreibt das, was unsere Arbeit verbindet:
unterschiedliche Kompetenzen, die bewusst miteinander kombiniert werden.

Die Metapher der Kugeln steht für das, was jeden Messeauftritt ausmacht:
Elemente, die zusammenfinden und sich gegenseitig verstärken.

Farbe.
Form.
Kontrast.
Geschmack.
Das Besondere.

Und am Ende die Details — die Akzente, die Wirkung erzeugen. Was im Bild als Mischung erscheint, ist in der Realität das Zusammenspiel von drei Unternehmen:

Die WUM Werbeagentur, WUM Brandspaces & imb troschke

Gemeinsam entsteht daraus eine Komposition, in der jedes Element seinen Platz hat —
und seine Wirkung entfaltet. Denn ein Messeauftritt ist die Summe seiner Einzelteile.
Seine Wirkung entsteht durch die richtige Mischung.

Mix it!

Wenn Technologie zur Ausstellung wird. Die „Innovation Gallery“ von Nichia

13. März 2026

Manchmal entstehen die interessantesten Markenerlebnisse nicht in Messehallen. Zum 70-jährigen Firmenjubiläum und 30 Jahre nach der Einführung der weißen LED lud Nichia ausgewählte Gäste zu einer zweitägigen Veranstaltung ein: der Innovation Gallery. Mitten in Frankfurt, in der Kunstgalerie Bernhard Knaus Fine Art.

Eine Galerie statt eines Messestandes

Der Gedanke hinter dem Konzept war ebenso einfach wie wirkungsvoll:
Technologie nicht nur zeigen – sondern inszenieren. Der Ort wurde bewusst als architektonischer Rahmen gewählt. Die vorhandenen Kunstwerke blieben an den Wänden, wurden atmosphärisch ausgeleuchtet und bildeten gemeinsam mit den technologischen Exponaten eine überraschende Verbindung aus Kunst und Ingenieurskunst. So entstand ein Raum, in dem sich Nichias breite Expertise entfalten konnte: von Anwendungen in der Architekturbeleuchtung, Automobilindustrie, Medizintechnik bis hin zu Spezialfeldern wie Lasertechnik. Die Besucher konnten erleben, wo sich diese Technologien heute bereits überschneiden – und wo neue Schnittstellen entstehen könnten.

Ein Raum für Gespräche

Während Messestände oft von Geschwindigkeit geprägt sind, entstand hier ein anderer Rhythmus. Die Innovation Gallery war bewusst als Ort für Gespräche konzipiert: ruhig, konzentriert und mit Zeit für Austausch. Kunden, Partner und Ingenieure trafen sich zwischen Installationen und Lichtinszenierungen – in einer Umgebung, die eher an eine Ausstellung erinnerte als an eine klassische Produktpräsentation.

Raumgestaltung von imb troschke

Unsere Aufgabe bestand darin, diese Idee räumlich umzusetzen, ohne den Charakter der Galerie zu überdecken. Wir integrierten Podeste, Möbel, Theken und technische Exponate so, dass sie mit der bestehenden Ausstellung in Dialog treten konnten. Ein schalltechnisch abgetrennter Besprechungsraum ermöglichte vertrauliche Gespräche. Gleichzeitig entstanden offene Bereiche für Begegnung und Austausch.

Auch die Grafiken und Informationsflächen wurden speziell für diese Umgebung entwickelt und produziert – zurückhaltend genug, um sich in die Galerie einzufügen, präzise genug, um die technologischen Inhalte verständlich zu machen.

Zwei Tage, viele Gespräche

Am 10. und 11. März, parallel zur Light + Building, entwickelte sich die Innovation Gallery von Nichia zu einem besonderen Treffpunkt für geladene Gäste. Zwischen Kunstwerken und Lichtinstallationen entstanden Gespräche, neue Kontakte und überraschende Perspektiven auf die Möglichkeiten moderner Optoelektronik. Manchmal braucht es einen anderen Raum, um Technologie anders zu sehen.

Neue Verantwortung im Team: Marcel Maier und Bastian Schmitte

10. März 2026

Führung ist bei imb troschke traditionell kein abstrakter Titel, sondern eine Aufgabe, die sich aus Verantwortung für Projekte, Qualität und Zusammenarbeit entwickelt. Vor diesem Hintergrund verstärken mit Marcel Maier und Bastian Schmitte zwei neue Kollegen das Team, die in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung des Unternehmens übernehmen werden.

Marcel Maier ist derzeit Betriebsleiter bei WUM Brand Spaces. Er hat an der Meisterschule in Würzburg gelernt, ist technischer Fachwirt und Schreinermeister. Mit seiner Erfahrung in Fertigung, Produktion und technischem Ausbau bringt er eine operative Tiefe mit, die im Messekontext entscheidend ist. Die Fähigkeit, Materialität, Aufwand und Machbarkeit realistisch einzuschätzen, macht ihn in der Umsetzung komplexer Projekte zu einem wichtigen Gegenpol zur konzeptionellen Ebene. Bei imb troschke wird er künftig insbesondere Benjamin Bartl und Wladimir Hamburg in technischen und produktionsnahen Fragen unterstützen.

Bastian Schmitte ist ebenfalls Betriebsleiter bei WUM Brand Spaces. Er kommt aus dem Projekt- und Organisationsmanagement, hat Kunden- und Teamführungserfahrung und einen Abschluss der Maastricht University School of Business and Economics (Master of Science in Strategy and Innovation). Damit verbindet er operative Steuerung mit strategischem Verständnis für Prozesse, Skalierung und Zusammenarbeit. Bei imb troschke wird er eng mit Denis Beutler zu den Themen Strategie, Struktur und Innovation zusammenarbeiten.

Beide behalten ihre Aufgaben bei WUM Brand Spaces bei und übernehmen additiv Verantwortung bei imb troschke. Diese Doppelrollen sind bewusst so angelegt, um die Leistungsfähigkeit der Gruppe zu nutzen: Fertigungstiefe, technisches Know-how und organisatorische Steuerung können dadurch über Unternehmensgrenzen hinweg verbunden werden, ohne Identitäten aufzulösen.

Wie wir Führung systematisch für die kommenden Jahre aufbauen

Im Rahmen der Integration von imb troschke in die WUM Gruppe werden Marcel Maier und Bastian Schmitte in den kommenden fünf Jahren schrittweise in die zukünftige Geschäftsführung eingeführt. Die Verantwortung ist dabei bereits erweitert – die Prokura wurde erteilt. Parallel begleiten Andrea Walburg und Randolph Maurer den Übergang persönlich, um Erfahrung, Werte und Qualitätsverständnis strukturiert weiterzugeben.

Für Kunden entsteht dadurch Kontinuität und Erweiterung zugleich: die gewohnte Qualität bleibt erhalten, während zusätzliche Kapazitäten und Führungskompetenzen in das Unternehmen hineinwachsen. Das Team gewinnt an Tiefe, das Unternehmen an organisatorischer Resilienz und Zukunftsfähigkeit.

Denis Beutler: Die vierte Generation bewusst gestalten

Nachfolge ist selten der Moment, in dem der Schlüssel übergeben wird. Sie ist der Weg dorthin. Ein Weg, der in Jahren gedacht wird, nicht in Terminen. Seit 2026 trägt Denis Beutler als neuer Eigentümer von imb troschke die Verantwortung für diese nächste Etappe – und damit für ein Unternehmen, das seit über 90 Jahren Marken im Raum sichtbar macht.

Für Beutler war die Übernahme kein rein formaler Schritt. „Mich interessieren Unternehmen, die Haltung haben“, sagt er. „imb troschke ist aus einer Werkstattkultur entstanden, hat sich in der Messewelt einen Ruf erarbeitet und ist bis heute geprägt von Präzision und Zusammenarbeit. Diese DNA ist wertvoll – und sie lässt sich weiterentwickeln.“

Während viele Nachfolgen darauf zielen, Bestehendes zu bewahren, sieht Beutler den Mehrwert in der Verbindung von Stabilität und struktureller Erweiterung. Denn die Anforderungen an Messearchitektur und Messemanagement haben sich verändert: Projekte sind modularer, Fertigungstiefe wird relevanter, und die Fähigkeit, komplexe Prozesse unter knappen Zeitfenstern zuverlässig abzubilden, ist zum Qualitätskriterium geworden.

Aus diesem Grund ist imb troschke im Zuge der Nachfolge Teil der WUM Gruppe geworden. Der Verbund aus WUM Brand Spaces in Aschaffenburg und einer angeschlossenen Werbeagentur in Köln erweitert die bisherige Struktur um zusätzliche Fertigungs-, Technik- und Umsetzungskapazitäten. Für Beutler war dies kein kosmetischer Schritt, sondern eine bewusste strategische Entscheidung: „Wir brauchen Produktionskompetenz, integrierte Planung und die Fähigkeit, Lastspitzen sauber zu managen. Mit der Gruppe können wir das – und wir behalten die Identität von imb troschke.“

Parallel wurde die Führungsstruktur weiterentwickelt. Mit Bastian Schmitte und Marcel Maier rücken zwei erfahrene Führungskräfte in operative Doppelrollen hinein: Sie tragen bereits Verantwortung bei WUM Brand Spaces und begleiten gleichzeitig die Weiterentwicklung von imb troschke. Zum einen entsteht dadurch eine neue Kontinuitätsschicht im Unternehmen, zum anderen wird das Wissen aus Projekten aktiv zwischen den Unternehmen vernetzt.

Beutler selbst bringt eine klare Stärke ein: die Fähigkeit, Unternehmensprozesse schlank abzubilden und systemisch zu vernetzen – ein Kernfaktor in einer Branche, deren Projekte auf Taktung, Materialflüsse, Abstimmung und Qualitätssicherung angewiesen sind. Für imb troschke bedeutet dies, dass die handwerkliche, planerische und räumliche Expertise des Unternehmens durch eine zusätzliche operative Systematik ergänzt wird.

Warum Nachfolge Entwicklung braucht

Die Nachfolge bleibt dennoch ein Prozess. Andrea Walburg und Randolph Maurer begleiten den Übergang persönlich über fünf Jahre. Sie sorgen dafür, dass Haltung, Qualitätsverständnis und Kundenerfahrung nicht verloren gehen, sondern bewusst weitergegeben werden. Beutler sieht darin weniger eine Übergabe als eine Fortsetzung: „Wir bauen nicht neu, wir knüpfen an. Das ist der Unterschied.“

Nachfolge ist hier kein Abschied. Sie ist eine Öffnung. Für die nächste Etappe – und für die vierte Generation.

 

Ein Schritt in die Zukunft. Warum wir Teil der WUM Gruppe werden

8. März 2026

Nachfolge ist kein Ereignis, das plötzlich eintritt. Sie ist ein Prozess, der Zeit, Verantwortungsbewusstsein und manchmal auch Mut braucht. Für uns war früh klar, dass die vierte Generation von imb troschke nicht dem Zufall überlassen werden sollte. Die Frage war daher nicht, ob wir eine Nachfolge gestalten – sondern wie.

Wir – Andrea Walburg und Randolph Maurer – sprechen hier als bisherige geschäftsführende Gesellschafter von imb troschke.

Wir wollten einen Weg finden, der das bewahrt, was uns ausmacht: Haltung, Qualitätsanspruch und die Art, wie wir als imb troschke Projekte begleiten. Und gleichzeitig einen Rahmen schaffen, der dem Unternehmen auch in Zukunft Stabilität, Kapazität und Entwicklung ermöglicht. Denn die Anforderungen an Messearchitektur und Messemanagement haben sich verändert. Projekte werden komplexer, Zeitfenster kürzer, Kooperationen dichter. Wer hier zuverlässig arbeiten will, braucht Struktur und Tiefe.

Aus diesem Verständnis heraus haben wir uns frühzeitig mit verschiedenen Szenarien beschäftigt. Wir wollten nicht auf äußere Zwänge reagieren, sondern aus einer Position der Verantwortung heraus handeln – gegenüber unserer Geschichte, unseren Kunden und den Menschen im Unternehmen. Die richtige Antwort haben wir für uns mit Denis Beutler gefunden, der sowohl unsere Haltung als auch unser Qualitätsverständnis teilt. „imb troschke steht für Präzision, Verlässlichkeit und einen respektvollen Umgang – das hat mich beeindruckt“, sagt Beutler. „Mein Anspruch ist es, diese DNA zu bewahren und zugleich für die nächste Generation weiterzuentwickeln.“

Für uns war entscheidend, dass die Unternehmen der WUM Gruppe unsere Haltung teilen und gleichzeitig zusätzliche Fertigungs- und Umsetzungskapazitäten mitbringen. Die operative Identität von imb troschke bleibt dabei bestehen. Wir bleiben ein eigenständig agierendes Unternehmen. Unsere Ansprechpartner bleiben. Unser Standort bleibt.

Wir werden den Übergang persönlich über fünf Jahre begleiten. Nicht, weil wir an formalen Positionen hängen, sondern weil Wissen, Werte und Qualitätsverständnis Zeit brauchen, um weitergegeben zu werden. Diese Art von Kontinuität lässt sich nicht delegieren – sie entsteht im gemeinsamen Arbeiten an realen Projekten.

Wir gehen diesen Schritt nicht aus Veränderungsdruck, sondern aus Verantwortung. Verantwortung gegenüber unseren Kunden, unseren Mitarbeitenden und dem Unternehmen selbst. Die Integration in die WUM Gruppe schafft für imb troschke die strukturellen Voraussetzungen, um Projekte auch unter steigender Komplexität zuverlässig umzusetzen – und gleichzeitig die DNA zu bewahren, die uns geprägt hat.

Nachfolge ist für uns kein Abschied. Sie ist eine Übergabe. Und sie öffnet die nächste Etappe.

Die Zukunft im Kaleidoskop

20. Oktober 2025

Die Zukunft ist kein festes Bild. Es ist Bewegung, Ereignisse, Begegnungen, die sich immer wieder zuverschieben. Wie im Kaleidoskop entstehen Muster, die wir nicht erzwingen können. Und doch sind sie nie zufällig – sie folgen einem inneren Prinzip.

So verstehen wir die Zukunft der Marke. Sie ist nicht statisch, sondern lebendig. Ein Prisma, das Strahlen bricht. Ein Raum, in dem Messearchitektur und Messemanagement nicht nur Strukturen schaffen, sondern Resonanzen.

Im Kaleidoskop gibt es Wiederholung und Überraschung zugleich. Jedes Drehen zeigt ein neues Bild, und doch bleibt der Rahmen derselbe. Auch in unserer Arbeit ist es so: Der Markenkern bleibt der Rahmen, die Haltung das Prinzip. Doch jede Umsetzung wird neu, anders, einzigartig.

Wir vertrauen darauf, dass sich Muster ergeben, wenn wir die richtigen Elemente zusammenfügen: verlässliche Umsetzung, lokale Ökosysteme, transparente Wirkung. Nichts Lautes, nichts Zufälliges – sondern ein Gestalten, das dem Zufall Raum gibt, ohne ihn zu verlieren.

Zukunft heißt für uns: Das Kaleidoskop drehen. Nicht aus Beliebigkeit, sondern aus Hoffnung. Nicht um zu verwirren, sondern um zu zeigen, dass Schönheit entsteht, wenn Teile sich neu verbinden.

Der Blick nach vorn

3. Oktober 2025

Eine Figur, still, nackt, offen.
Sie schaut in die Weite, ins Morgen.
So braucht es Marken: unverstellt, aufrecht, ohne Maske.
Die Messe ist ihr Horizont.
Dort gehen sie hinaus, um zu zeigen, wer sie wirklich sind.

Der Blick nach vorn.

Eine Figur steht im Raum. Still. Offen. Ohne Maske. Sie schaut in die Ferne – nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt.

Hinter ihr: die Fassaden des Dongdaemun Design Plaza. Wellen aus Stahl, glänzend im Licht, wandelbar im Augenblick. Sie sind Bühne und Resonanzkörper zugleich. Ein Raum, der den Blick trägt, ihn größer macht, ihm Richtung gibt.

So endet unser Gang durch Seoul mit einem Anfang: dem Blick nach vorn.

Messe bedeutet für uns genau das. Wir bauen Räume, die nicht nur heute bestehen, sondern die Zukunft tragen. Wir geben Marken nicht nur einen Ort, sondern eine Bühne, auf der sie Haltung zeigen können – klar, unverstellt, aufrecht.

Die Figur erinnert uns: Die Zukunft ist kein Versprechen, das man abwartet. Sie ist eine Haltung, die man einnimmt. Resonanz entsteht nicht im Rückzug, sondern im Ausblick.

Ein Mensch im Raum. Eine Bühne aus Fassaden. Ein Blick in die Zukunft.

So beginnt die nächste Geschichte.

Die Werte – Das Herz im Raum

Ein Herz auf Stufen.
Es ist nicht einfach da – es entsteht erst, wenn man den Blickwinkel findet.
So wie Haltung: sichtbar nur, wenn man sie im richtigen Augenblick erkennt.
Messe bedeutet genau das – wir bauen Räume, in denen Perspektiven plötzlich Sinn ergeben, wo Menschen einander begegnen und aus Fragmenten ein Bild wird.

Das Herz im Raum.

Zwischen Treppen und Stahl, zwischen nüchternen Linien und harten Kanten, erscheint ein Herz. Nicht auf den ersten Blick. Man muss stehen bleiben, den Winkel ändern, den Raum neu sehen.

Erst dann zeigt es sich – rot, klar, eindeutig. Ein Herz aus Stufen. Ein Herz im Raum.

Es ist ein leises Symbol für das, was Gesellschaften und Marken verbindet: Leidenschaft, Fürsorge, Menschlichkeit. Nicht als Dekoration, nicht als Schlagwort, sondern als Haltung, die sichtbar wird, wenn man bereit ist, genauer hinzusehen.

Auch auf der Messe gilt das: Starke Marken zeigen ihre Werte nicht durch Lautstärke oder Inszenierung. Sie zeigen sie in den Augenblicken, die authentisch sind. In Begegnungen, die berühren. In Gesten, die bleiben.

Das Herz auf den Stufen erinnert uns daran: Haltung ist keine Pose. Sie ist Perspektive. Und manchmal reicht ein kleiner Schritt zur Seite, um zu erkennen, was wirklich trägt.

Das Unerwartete

Ein Klavier im Durchgang.
Niemand erwartet es.
Und doch verwandelt ein einzelner Spieler den Raum in ein Erlebnis.
Das ist Messe: die unerwartete Begegnung,
der Augenblick, der plötzlich Klang bekommt.
Wir bauen Räume, damit genau das geschehen kann.

Ein Durchgang. Grau, nüchtern, funktional. Menschen eilen vorbei, verloren in ihren Gedanken, gefangen in ihrem Tempo.

Und dann: ein Klavier. Gelb, fast leuchtend, wie ein Fremdkörper im Raum. Jemand setzt sich. Erste Töne. Plötzlich wird Stille zu Klang, Routine zu Begegnung. Der Ort verändert sich – für einen Augenblick.

Das ist die Kraft des Unerwarteten. Es braucht keine große Bühne, keinen lauten Auftritt. Es braucht den Mut, einen Raum mit etwas Neuem zu füllen.

Auf der Messe erleben wir genau diese Momente. Zwischen Hektik und Lautstärke sind es die unerwarteten Gesten, die im Gedächtnis bleiben: eine Begegnung, die nicht geplant war, eine Inszenierung, die überrascht, ein Augenblick, der berührt.

Starke Marken verstehen das Unerwartete als Einladung. Sie brechen mit Routinen, schaffen Resonanz durch Überraschung – und verwandeln so flüchtige Augenblicke in bleibende Erinnerungen.

Ein Klavier im Durchgang. Ein Spieler. Ein Raum, der sich verändert.
So beginnt Resonanz.

Blumen aus Licht – Die Stimmen

Blumen aus Licht.
An ihnen hängen Wünsche, Worte, Hoffnungen.
Jeder Besucher bringt seine eigene Geschichte mit.
Messe ist dieser Garten – ein Ort, an dem Worte Gestalt finden
und Marken nicht nur ausgestellt, sondern erinnert werden.

Inmitten des Dongdaemun Design Plaza leuchten Rosen. Jede einzelne trägt einen Zettel, beschrieben mit Wünschen, Hoffnungen, Erinnerungen. Worte, die sonst im Verborgenen bleiben, verwandeln sich hier in Licht.

Diese Installation ist mehr als Kunst. Sie ist ein Resonanzraum der Stimmen. Jeder Beitrag klein, fast unscheinbar – und doch im Ganzen überwältigend. Aus der Summe der Wünsche entsteht ein Garten, der bleibt.

Messe funktioniert auf ähnliche Weise. Jede Marke bringt ihre Geschichte, ihre Botschaft, ihre Haltung mit. Für sich allein ist sie ein Blütenblatt. Erst im Miteinander, im Austausch, entfaltet sich das volle Bild: ein Raum, der nicht nur gesehen, sondern gespürt wird.

Starke Marken wissen: Es geht nicht darum, lauter zu sein als die anderen. Es geht darum, in Resonanz zu treten. Zuhören. Antworten. Licht zu schenken.

Blumen aus Licht. Worte, die Gestalt annehmen. Räume, die Erinnerung tragen. Genau das ist die Kunst der Messe.

Wenn Geschichten fliegen lernen

Seiten, die durch den Raum schweben.
Als ob Geschichten fliegen gelernt hätten.
Das ist es, was Marken brauchen: nicht nur Worte, sondern Räume, die sie tragen.
Auf der Messe werden sie gelesen – nicht mit den Augen allein,
sondern mit der ganzen Erfahrung.

Wenn Geschichten fliegen lernen.

Manchmal genügt ein Perspektivwechsel. Dort, wo Seiten schweben, leicht, als hätten sie das Gewicht der Worte abgelegt. Im Dongdaemun Design Plaza in Seoul haben wir sie gefunden – Geschichten, die gelernt haben zu fliegen.

Die Installation verwandelt das Geschriebene in ein Erlebnis. Worte werden Körper. Licht wird Bedeutung. Der Raum selbst wird zum Buch, das wir nicht in Händen halten, sondern in das wir eintreten.

Genau darin liegt eine Botschaft für uns: Marken sind mehr als Texte, mehr als Botschaften. Sie brauchen Räume, die ihre Geschichten tragen. Auf der Messe passiert genau das – eine Marke bleibt nicht auf Papier oder Bildschirm. Sie wird zum Raum, den man betritt, den man erlebt, den man behält.

Starke Marken schreiben nicht nur. Sie lassen ihre Geschichten fliegen. Sie schaffen Resonanz, weil sie Raum geben für Erleben, Begegnung, Erinnerung.

Und vielleicht ist das die wahre Kunst der Messe: Aus Worten Räume zu machen. Aus Geschichten Erlebnisse. Aus Begegnungen Resonanz.

Hello – Die Einladung

Manchmal braucht es nicht viele Worte. Ein Gruß genügt. Ein „Hello“, das mitten im Raum steht – wie eine offene Tür, wie eine ausgestreckte Hand.

In Seoul, im Dongdaemun Design Plaza, haben wir es gefunden. Zwischen den klaren Linien von Beton und Glas erhebt sich dieses schlichte, farbige Zeichen: CREATORS / HELLO. Es wirkt wie ein leiser, aber unübersehbarer Auftakt.

So beginnt Resonanz. Nicht mit dem großen Auftritt, sondern mit dem ersten Gruß. Mit dem Mut, sichtbar zu werden. Mit der Einladung, ins Gespräch zu treten.

Auf der Messe sind es genau diese Momente, die zählen. Wenn eine Marke nicht nur Produkte zeigt, sondern Haltung. Wenn aus einer Ausstellung eine Begegnung wird. Wenn sich zwischen Bühne und Besucher ein Dialog öffnet.

Wir glauben: Marken brauchen keine lauten Gesten. Sie brauchen die Kraft, den ersten Schritt zu tun – ein „Hello“, das bleibt. Denn Resonanz entsteht nicht durch Überwältigung, sondern durch Beziehung.

Hello. Ein Anfang. Eine Einladung. Ein Gespräch.
Genau hier beginnt die Kunst, Marken eine Bühne zu geben.

Der Augenblick. Ein stiller Beginn.

2. Oktober 2025

Es gibt Momente, die sind lauter als jeder Applaus – und doch hört man sie kaum.
Ein Atemzug, bevor jemand spricht.
Ein Blick, der länger dauert als erwartet.
Ein stilles „Hello“, das plötzlich Raum füllt.

Der Augenblick ist nichts Spektakuläres. Und doch trägt er alles in sich: die Möglichkeit, dass etwas Neues beginnt.

In einer Welt, die rast, die fordert, die sich unablässig verändert, sind es nicht die großen Gesten, die uns tragen. Es sind die Augenblicke, in denen Resonanz entsteht. In denen wir spüren: Hier bin ich verstanden.

Genau hier setzen wir in diesem Herbst an. Mit einer Reise, die uns über Seoul inspiriert hat, hinein in die Welt der Marken. Wir haben Bilder gefunden, die mehr sind als Ästhetik. Sie erzählen Geschichten von Einladung, von Haltung, von Zukunft.

Wir wollen daraus eine Dramaturgie entwickeln – Schritt für Schritt, Bild für Bild, Gedanke für Gedanke. Keine fertigen Antworten, sondern eine Einladung, gemeinsam hinzusehen.

Denn Marken in bewegten Zeiten brauchen genau das: die Fähigkeit, innezuhalten. Den Mut, Werte sichtbar zu machen. Und die Klarheit, den richtigen Augenblick zu wählen.

In den kommenden Wochen erzählen wir davon. Wir lassen Bilder sprechen und Worte fliegen. Wir öffnen Räume, in denen das Unerwartete geschieht, und wir zeigen, wie Messe genau dieser Resonanzraum ist: ein Ort, an dem Augenblicke zu Begegnungen werden – und Begegnungen Zukunft prägen.

Der Auftakt ist still. Aber er trägt weit.

EUROBIKE 2025: Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mobilität – und Raum für Ideen

17. Juni 2025

Die EUROBIKE 2025 in Frankfurt steht ganz im Zeichen der Mobilität der Zukunft. Nachhaltige Konzepte und Ecomobility, Digitalisierung und Vernetzung, Gesundheitsförderung durch Radfahren und innovative Geschäftsmodelle – das sind die Themen, die in Halle 8 diskutiert werden. Hier treffen sich Experten, Start-ups, Hersteller und Händler, um über die Zukunft der Fahrrad- und Mobilitätsbranche zu sprechen.

Und wir sorgen dafür, dass diese Gespräche den passenden Raum finden. In Halle 8 gestalten wir die Bühnen und Präsentationsbereiche – vom Fachprogramm über die Start-up Area bis hin zum Award-Bereich. Räume, die nicht nur gut aussehen, sondern funktionieren. Funktionalität und Design gehen dabei Hand in Hand.

Unsere Bühnen setzen Fachthemen ins richtige Licht. Die Start-up Area bietet jungen Unternehmen eine Plattform, ihre Ideen zu präsentieren. Der Award-Bereich würdigt herausragende Leistungen in Design und Funktion. Im Portalhaus schaffen wir Raum für Dialog und Vernetzung – ein Bereich, der den direkten Austausch fördert.

Nachhaltigkeit ist dabei für uns mehr als ein Schlagwort. Die Bauteile unserer Bühnen und Areale kommen bereits zum zweiten Mal zum Einsatz. Ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung, ohne Abstriche bei Qualität und Gestaltung.

Was uns dabei auszeichnet? Präzise Planung, hochwertige Umsetzung und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Wir sind mehr als ein Dienstleister – wir sind Partner für eine erfolgreiche EUROBIKE.

 

Materialtheater: Wenn Dinge sprechen dürfen.

16. Juni 2025

Im klassischen Messebau sind Materialien oft bloß Mittel zum Zweck.
Sie tragen. Verkleiden. Verschwinden.

Im Materialtheater ist das anders. Hier treten sie auf.
Als Charakter, mit Geschichte, Haltung und Zukunftspotenzial.

Materialtheater ist ein Spiel mit Substanz.
Ein Raum, der zeigt, was da ist.
Und fragt:
Wen lassen wir auf die Bühne – und warum?

Im Circular Lab denken wir genau darüber nach.
Was Materialien ausmacht.
Wie aus Bauteilen Erzähler werden.
Und wie Gestaltung auch Verhandlung sein kann:
mit Raum, mit Ressourcen, mit Verantwortung.

In der Hoffnung, die Zukunft des Messedesigns liegt nicht im perfekten Schein,
sondern im ehrlichen Auftritt.

Das Bühnenbild der Zukunft: Ein Raum. Ein Prinzip. Ein Anfang.

Wie gestaltet man eine Bühne,
die bleibt – obwohl sie vergeht?
Ein Auftritt, der wirkt – ohne zu belasten?
Ein Raum, der nicht nur zeigt, was ist,
sondern, was werden kann?

Vielleicht beginnt alles mit dem Mut, weniger zu tun.
Mit Fragen statt Formen.
Mit Weglassen statt Zubauen.

Das Bühnenbild der Zukunft denkt weiter.
Es reduziert, wo Wirkung entsteht.
Es verzichtet, wo nichts fehlt.
Es nutzt, was schon da ist.
Und es geht in Serien – nicht ins System.

Unsere Antwort heißt: Circular Design.
Vom „Refuse“ bis zum „Recover“ –
zehn Prinzipien aus unserem Circular Lab.
Nicht als Regelwerk. Als Einladung.

Zum Umdenken.
Zum Weitermachen.
Zum Neumischen der Karten.

Denn nicht alles muss neu sein,
um neu zu wirken.
Und nicht alles, was glänzt,
muss danach im Müll landen.

Klimagerechtes Bauen im Fokus – Die Ausstellung im DAM Frankfurt

14. Juni 2025

Vom 14. Juni bis zum 5. Oktober 2025 zeigt das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt die Ausstellung Architecture and Energy – Bauen in Zeiten des Klimawandels. Kuratiert von Prof. Werner Sobek in Zusammenarbeit mit dem DAM-Team, präsentiert die Schau 23 realisierte Projekte aus dem europäischen Raum, die zeigen, wie Architektur heute Antworten auf die Herausforderungen des Klimawandels geben kann.

Die Bandbreite der gezeigten Projekte reicht von Wohnbauten über Kindergärten und Rathäuser bis hin zu Stadtteilen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Materialwahl, der Integration von Technik und der Gestaltung, die zusammen die Zusammenhänge zwischen Emissionen, Energiebedarf und Architekturqualität beleuchten

Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm, darunter Vorträge, Workshops und Führungen. Ein begleitender Katalog erscheint im Hirmer Verlag mit Beiträgen von Expert:innen wie Claudia Kemfert, Regine Leibinger und Oliver Geden.

Die Ausstellung Architecture and Energy im DAM wurde am Freitag, den 14. Juni eröffnet – und ist ein gutes Beispiel für unser Denken in Kreisläufen. Die Module wurden von Beginn an auch für unser Circular Lab mitgedacht. Beide Formate folgen denselben Prinzipien: modulare Struktur, nachhaltige Materialien, verantwortungsvoll geplant. Leicht, robust, flexibel kombinierbar.

Architektur ist immer auch Haltung. Und Haltung beginnt dort, wo man bereit ist, sich selbst zu verändern. https://dam-online.de/veranstaltung/architecture-and-energy/

Smart. Digital. Kommunal.

5. Juni 2025

Am 4. Juni 2025 verwandelt sich der Congress Park Hanau in ein Schaufenster der digitalen Zukunft. Die eXPO25 der ekom21 ist zurück – ein Tag voller Impulse, Austausch und Entdeckungen. Für alle, die kommunale Lösungen weiterdenken wollen.

Mit rund 50 Partnerunternehmen bietet die eXPO25 eine Plattform für digitale Innovationen und smarte Technologien. Eine Fachausstellung, die keine Fragen offenlässt, Workshops, die Einblicke in die digitale Transformation der kommunalen Verwaltung geben, und eine Keynote von Simon Pierro, dem „iPad Magier“, der digitale Magie auf die Bühne bringt.

Als Messepartner sorgt imb troschke dafür, dass die Vision der eXPO25 erlebbar wird. Vom Zonierungskonzept über die Feinplanung bis hin zum Bau und der Betreuung der Partnerarbeitsplätze – wir schaffen Räume für Dialog, Inspiration und digitale Zukunftslösungen. Unsere Planung sorgt dafür, dass jedes Partnerunternehmen optimal positioniert ist und sich auf das konzentrieren kann, was zählt: den Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern.

Doch die eXPO25 ist ein lebendiger Marktplatz für Ideen. In den Themenhubs erleben die Besucher, wie digitale Lösungen konkrete Herausforderungen lösen. Ob smarte Stadtverwaltung, moderne IT-Sicherheit oder nachhaltige Energiekonzepte – hier trifft Wissen auf Praxis.

Und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Die Marktstände für das Catering bieten frische Speisen und Getränke, während die Teilnehmer sich stärken und vernetzen. Ein Raum für Begegnungen, Gespräche und neue Impulse.

Für alle, die sich für digitale Kommunen, Smart City und Smart Region interessieren, bietet die eXPO25 nicht nur innovative Lösungen, sondern auch den Raum, diese Lösungen zu erleben. Und für die Partnerunternehmen bedeutet unsere Betreuung, dass sie sich ganz auf ihre Expertise konzentrieren können – während wir uns um den Rest kümmern.

Ob als Besucher oder Partner: Die eXPO25 ist der Treffpunkt für alle, die die Zukunft gestalten. Innovation heißt, neugierig zu bleiben. Die eXPO25 macht es vor.

Warum Haltung der entscheidende Unterschied ist

22. Mai 2025

Ein Messeauftritt ist mehr als ein Raum, um Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren.
Er ist Bühne, Begegnungsort, Erlebnisfläche – und ein Statement für Ihre Marke. Ein guter Stand zeigt nicht nur, was Sie anbieten. Er zeigt, wer Sie sind. Und genau deshalb lohnt es sich, auch in herausfordernden Zeiten auf Qualität zu setzen.

Aktuell zählt jeder Euro. In wirtschaftlich angespannten Zeiten schauen Unternehmen bei Investitionen ganz genau hin. Das ist nachvollziehbar. Auch im Messegeschäft scheint der Blick auf den Preis oft verlockender als der Blick auf die Werte, die dahinterstehen. Doch manchmal ist der günstigere Weg eben nicht der bessere.

Ein günstiger Anbieter mag auf den ersten Blick – und vielleicht sogar auf den zweiten – attraktiv erscheinen. Doch was passiert, wenn Termine nicht gehalten werden? Wenn das Design von der Idee abweicht? Wenn der Auftritt nicht die Wirkung entfaltet, die Sie brauchen, um Ihre Zielgruppen zu erreichen? Dann wird aus einem vermeintlichen Sparvorteil schnell ein Imageverlust – und ein Kostenfaktor, den niemand einkalkuliert hat.

Uns geht es um mehr als Quadratmeter und Wände, Design und Ausstattung – es geht uns um Haltung. Wir stehen für Partnerschaft, Verlässlichkeit und die tiefe Überzeugung, dass Qualität, Nachhaltigkeit und Fairness nicht verhandelbar sind – auch nicht unter Kostendruck.

Haltung zeigt sich nicht in der letzten Zeile eines Angebots. Sie zeigt sich weit davor: in Gesprächen, im Zuhören, in der Art, wie wir gemeinsam denken, planen, handeln. Sie zeigt sich darin, wie wir Verantwortung übernehmen. Für das, was wir tun. Und für das, was Sie erreichen wollen.

Was kostet Haltung?

Auf den ersten Blick vielleicht ein paar Euro mehr. Auf den zweiten Blick: Sicherheit. Planbarkeit. Und ein Messeauftritt, der Ihre Marke trägt – nicht nur baulich, sondern in ihrer Botschaft. Haltung lässt sich nicht imitieren. Sie zeigt sich im Material, in der Kommunikation, in der Art, wie wir mit Herausforderungen umgehen – und mit Menschen.

Ein starker Messeauftritt ist ein Teil Ihrer Vision. Wer hier auf Qualität setzt, auf Partner mit Haltung, investiert in Wirkung, Wiedererkennbarkeit und Vertrauen – Werte, die gerade in unsicheren Zeiten den Unterschied machen.

Haltung ist nicht immer der einfachste Weg. Aber es ist der richtige. Für Sie. Für Ihre Marke. Und für einen Messeauftritt, der nicht nur sichtbar, sondern erlebbar ist.

Das ist unser Versprechen.

 

Unsere DNK-Erklärung: Ein Schritt, den wir freiwillig gehen

19. Mai 2025

Unsere DNK-Erklärung ist unser Versprechen. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, den Deutschen Nachhaltigkeitskodex freiwillig zu erfüllen, obwohl wir nicht dazu verpflichtet sind. Aus tiefer Überzeugung, weil Verantwortung aus einer inneren Haltung entsteht, die wir bei jedem Projekt leben.

Nachhaltigkeit spüren Sie bei uns im Detail: Unsere Messestände wachsen mit jeder Aufgabe, weil sie modular konstruiert sind. 2025 haben wir den tw-Messestand bereits zum fünften Mal auf der IMEX genutzt – und dabei nur sechs Kilogramm Abfall erzeugt. Alles andere wurde weiterverwendet. So wird aus gutem Planen gelebter Schutz unserer Ressourcen. Auch in der CO₂ Bilanz.

Verantwortung beginnt bei uns vor der Haustür. Wir arbeiten mit Partnern aus der Region, weil kurze Wege und persönlicher Austausch Vertrauen schaffen. Faire Arbeitsbedingungen und respektvolle Zusammenarbeit sind für uns selbstverständlich. Transparenz heißt für uns, uns nicht hinter Schlagwörtern zu verstecken, sondern offen zu kommunizieren, was wir tun und wohin wir wollen.

Für Sie als Kunde bedeutet das: Sie bekommen nicht nur ein durchdachtes Projekt, sondern ein nachhaltig erprobtes Konzept, das Ressourcen schont und CO₂ reduziert. Sie profitieren von einem Partner, der klare Ziele setzt und sie erreicht – Schritt für Schritt.

Unsere DNK-Erklärung ist kein Selbstzweck. Sie ist der Anfang einer Reise, auf der wir Verantwortung nicht nur übernehmen, sondern sichtbar machen. Denn Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern tiefe Überzeugung und unser Weg.

https://www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/de/bericht/berichte-einsehen/