Cybersecurity sichtbar machen: Trend Micro auf der GITEX AI Europe 2026

10. August 2026

Cybersecurity findet meist im Hintergrund statt. Sie schützt Daten, Systeme und Prozesse – und bleibt dabei oft unsichtbar. Genau darin liegt die Herausforderung für Messeauftritte von Technologieunternehmen: Wie werden komplexe digitale Themen für Besucher erlebbar?

Auf der GITEX AI Europe 2026 in Berlin präsentiert Trend Micro aktuelle Lösungen rund um Cybersecurity, Cloud-Sicherheit und den Schutz KI-basierter Anwendungen. Der Messeauftritt setzt dabei auf eine starke mediale Inszenierung, die technologische Inhalte sichtbar macht und Raum für Dialog mit Kunden und Partnern schafft.

Für Trend Micro betreut imb troschke die Umsetzung von zwei Messeauftritten und begleitet die organisatorischen und technischen Abläufe vor Ort. Gerade bei internationalen Technologiemessen kommt es darauf an, digitale Themen mit einer klaren räumlichen Struktur zu verbinden – damit aus Informationen Gespräche werden.

Der Auftritt zeigt, wie sich hochkomplexe Technologie verständlich kommunizieren lässt: durch klare Orientierung, mediale Inhalte und eine Umgebung, die Austausch fördert.

 

Über die GITEX AI Europe

Die GITEX AI Europe zählt zu den jüngsten internationalen Technologieveranstaltungen Europas. Am Standort Berlin bringt sie Unternehmen, Start-ups, Investoren, Forschungseinrichtungen und politische Entscheider zusammen. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Künstliche Intelligenz, Cybersecurity, Cloud-Infrastrukturen, digitale Souveränität, Datenwirtschaft und Zukunftstechnologien.

Mit ihrem Fokus auf Innovation und europäische Technologiestandorte entwickelt sich die Veranstaltung zu einer wichtigen Plattform für den Austausch über die digitale Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft.

 

Kooperation für nachhaltige Veranstaltungsformate

Veranstaltungen verändern sich. Nachhaltigkeit wird zunehmend zu einem entscheidenden Bestandteil der Planung, Organisation und Umsetzung von Events. Genau an diesem Punkt setzen das darmstadtium und imb troschke künftig gemeinsam an.

Seit April verbindet beide Partner eine Kooperation mit dem Ziel, Veranstaltungen stärker aus der Perspektive von Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und langfristiger Nutzbarkeit weiterzudenken. Dabei treffen zwei Unternehmen aufeinander, die ähnliche Werte teilen: ein hoher Qualitätsanspruch, langfristiges Denken und die Überzeugung, dass nachhaltige Lösungen nur im Zusammenspiel vieler Beteiligter entstehen können.

Das darmstadtium zählt seit vielen Jahren zu den Veranstaltungsorten in Deutschland, die Nachhaltigkeit nicht nur kommunizieren, sondern strukturell mitdenken – von organisatorischen Abläufen bis hin zu strategischen Entwicklungen im Veranstaltungsbetrieb. imb troschke bringt gleichzeitig langjährige Erfahrung aus Messe-, Marken- und Veranstaltungsprojekten mit ein – insbesondere im Bereich kreislauffähiger Konzepte, modularer Systeme und nachhaltiger Prozessentwicklung.

Gemeinsam möchten beide Partner neue Ansätze entwickeln, wie Veranstaltungen künftig effizienter, ressourcenschonender und zugleich nutzerfreundlicher umgesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich Planung, Gestaltung, Logistik und Serviceleistungen stärker miteinander verbinden lassen.

Die Kooperation versteht sich dabei nicht als fertiges Produkt, sondern als gemeinsamer Entwicklungsprozess. Perspektivisch sollen daraus neue Angebote und Veranstaltungsformate entstehen, die Nachhaltigkeit nicht als Zusatzleistung behandeln, sondern als integralen Bestandteil eines ganzheitlichen Veranstaltungskonzeptes.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem darmstadtium — und auf die gemeinsamen Erfahrungen, Ideen und Entwicklungen, die daraus entstehen werden.

Über das darmstadtium

Das darmstadtium in Darmstadt zählt zu den führenden Kongresszentren Deutschlands und verbindet moderne Veranstaltungsinfrastruktur mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit. Das Haus bietet Raum für Kongresse, Tagungen, Hauptversammlungen, Wissenschaftsveranstaltungen, Messen und kulturelle Formate unterschiedlichster Größenordnungen.

Durch seine Lage in einer der bedeutendsten Wissenschafts- und Technologieregionen Deutschlands ist das darmstadium insbesondere für Veranstaltungen aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung, Technologie, Wirtschaft und Bildung ein wichtiger Treffpunkt.

Nachhaltigkeit ist dabei seit vielen Jahren fester Bestandteil der Unternehmensstrategie. Themen wie ressourcenschonende Prozesse, energieeffiziente Gebäudetechnik, nachhaltige Veranstaltungsorganisation und die kontinuierliche Weiterentwicklung zukunftsfähiger Eventformate spielen im laufenden Betrieb eine zentrale Rolle.

Mit der Kooperation zwischen dem darmstadium und imb troschke sollen künftig neue Ansätze entstehen, um Veranstaltungen nachhaltiger, effizienter und ganzheitlicher zu gestalten.

Ausgezeichnet nachhaltig: MOXA erhält Better Stands Silber

Wenn industrielle Digitalisierung auf verantwortungsvolle Messekonzepte trifft, entstehen Lösungen, die nicht nur technisch überzeugen, sondern auch Ressourcen schonen.

Für den Messeauftritt von MOXA setzt imb troschke gemeinsam mit dem Kunden auf ein Standkonzept, das den Anforderungen der Better Stands Initiative entspricht und dafür mit dem Silber-Status ausgezeichnet wurde. Die Auszeichnung würdigt Messestände, die auf Wiederverwendung, langlebige Materialien und eine reduzierte Abfallentstehung setzen.

MOXA entwickelt Lösungen für industrielle Netzwerke, Edge Computing und sichere Kommunikationsinfrastrukturen. Das Unternehmen unterstützt Industrieunternehmen dabei, Maschinen, Anlagen und Prozesse zuverlässig miteinander zu vernetzen und die Digitalisierung kritischer Infrastrukturen voranzutreiben. Themen wie industrielle Cybersicherheit, OT-Netzwerke und die sichere Übertragung von Betriebsdaten spielen dabei eine zentrale Rolle.

Der Messeauftritt übersetzt diese technologische Kompetenz in einen klar strukturierten Raum. Offene Kommunikationsbereiche, eine reduzierte Formensprache und eine präzise Besucherführung schaffen Orientierung und ermöglichen den direkten Austausch mit Kunden und Partnern. Gleichzeitig wurde bei Planung und Umsetzung darauf geachtet, möglichst viele Elemente wiederverwendbar einzusetzen und Materialien langfristig nutzbar zu halten.

Für imb troschke ist die Auszeichnung ein weiterer Schritt auf dem Weg zu mehr Kreislaufwirtschaft im Messewesen. Nachhaltigkeit entsteht nicht erst bei der Materialauswahl, sondern bereits in der Konzeption. Sie zeigt sich in modularen Strukturen, mehrfach nutzbaren Bauteilen und der Fähigkeit, Messeauftritte über viele Jahre weiterzuentwickeln.

Der Better-Stands-Silberstatus macht diese Bemühungen sichtbar – und zeigt, dass hochwertige Markenauftritte und verantwortungsvoller Ressourceneinsatz heute zusammengehören.

 

Über MOXA:

MOXA ist ein international tätiges Technologieunternehmen mit Schwerpunkt auf industrieller Vernetzung, Edge Computing und OT-Cybersicherheit. Die Lösungen des Unternehmens kommen unter anderem in der Industrieautomation, Energieversorgung, Verkehrsinfrastruktur und in kritischen industriellen Anwendungen zum Einsatz. Ziel ist es, Maschinen, Anlagen und Menschen sicher miteinander zu verbinden und die digitale Transformation industrieller Prozesse zu unterstützen.

Bühnen für das, was uns bewegt

30. Juni 2026

Die Mobilitätsbranche befindet sich im Wandel. Neue Antriebskonzepte, digitale Lösungen und innovative Geschäftsmodelle verändern die Art, wie Menschen sich künftig fortbewegen. Auf der Eurobike in Frankfurt entstehen dafür Räume, in denen Ideen sichtbar werden, Diskussionen stattfinden und neue Perspektiven aufeinandertreffen.

Für die Eurobike entwickelte und realisierte imb troschke mehrere zentrale Kommunikations- und Veranstaltungsbereiche der Messe. Dazu gehörten die EUROBIKE Stage, die Award Area, die Media Creator Lounge sowie weitere Bühnen- und Präsentationsflächen innerhalb des Messegeländes. Ergänzt wurde das Konzept durch die Planung und Umsetzung der Startup Area, die jungen Unternehmen eine Plattform für Austausch, Sichtbarkeit und Vernetzung bietet.

Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie sich unterschiedliche Formate zu einem schlüssigen Besuchererlebnis verbinden lassen. Bühnen dienen heute nicht mehr allein der Präsentation. Sie werden zu Orten für Dialog, Wissenstransfer und Begegnung. Entsprechend entstanden offene Raumstrukturen, die Orientierung schaffen und gleichzeitig eine hohe Flexibilität für unterschiedliche Programmpunkte ermöglichen.

Besonderes Augenmerk lag auf der Wiederverwendbarkeit der eingesetzten Elemente. Viele Bausteine wurden so entwickelt, dass sie über mehrere Veranstaltungen hinweg genutzt und an neue Anforderungen angepasst werden können. Damit verbindet das Konzept gestalterische Qualität mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

Die Eurobike befindet sich derzeit selbst in einer Phase der Neuausrichtung. Umso wichtiger bleiben Orte, an denen Zukunftsthemen sichtbar werden und die unterschiedlichen Akteure einer Branche miteinander ins Gespräch kommen. Die von imb troschke entwickelten Bühnen- und Kommunikationsflächen schaffen dafür den passenden Rahmen – als Räume für Austausch, Innovation und die Mobilität von morgen.

 

Zur Eurobike:

Die Eurobike entwickelt sich seit ihrem Umzug nach Frankfurt kontinuierlich weiter und positioniert sich zunehmend als internationale Plattform für Fahrradkultur, urbane Mobilität und Zukunftsthemen rund um nachhaltige Fortbewegung. Dabei verändert sich nicht nur die Branche selbst, sondern auch die Rolle von Messen. Austausch, Community, Erlebnis und persönliche Begegnungen gewinnen immer stärker an Bedeutung. Genau diesen Wandel greift die Eurobike mit neuen Formaten, thematischen Schwerpunkten und einer klaren Weiterentwicklung der Veranstaltung

Mit der strategischen Neuausrichtung ab 2027 wird die Eurobike künftig noch stärker auf internationale Fachbesucher, Austauschformate, Innovationen und neue Mobilitätslösungen fokussieren. Ab 2027 findet die Eurobike vom 1. bis 3. September in Frankfurt statt und zieht dafür in die Hallen 3, 4 und 5 rund um die Agora um.

Die eXPO26: Räume für digitale Verwaltung

15. Juni 2026

Wenn am 17. Juni 2026 die eXPO26 der ekom21 – KGRZ Hessen im Congress Park Hanau stattfindet, treffen digitale Zukunftsthemen der kommunalen Verwaltung auf konkrete Lösungen aus der Praxis.

Rund 40 bis 50 Partnerunternehmen präsentieren auf der Hausmesse der ekom21 ihre Lösungen für die digitale Transformation von Kommunen – von KI-Anwendungen und IT-Sicherheit über Smart City bis hin zu modernen Verwaltungs- und Cloudlösungen. Ergänzt wird die Fachausstellung durch mehr als 30 Vorträge und Workshops.

imb troschke begleitet die Veranstaltung erneut im Bereich Messemanagement. Gemeinsam mit der ekom21 entstand ein räumliches Gesamtkonzept, das Orientierung schafft, Begegnungen ermöglicht und die unterschiedlichen Ausstellungs- und Dialogformate miteinander verbindet.

Neben der Feinplanung der Ausstellungsflächen betreut imb troschke die Umsetzung kleiner Partnerstände sowie die Gestaltung von Sitz- und Kommunikationsbereichen innerhalb der Veranstaltung. Dabei geht es nicht nur um funktionale Flächen, sondern um Räume, die Austausch fördern und den Besuchern ermöglichen, unkompliziert miteinander ins Gespräch zu kommen.

Gerade bei Veranstaltungen mit vielen Technologie- und Digitalisierungsthemen wird deutlich, wie wichtig räumliche Struktur und Aufenthaltsqualität sind. Gute Messeorganisation schafft die Grundlage dafür, dass Inhalte verständlich werden, Begegnungen entstehen und Partner sichtbar werden.

Die eXPO26 zeigt dabei beispielhaft, wie moderne Veranstaltungsformate heute funktionieren: kompakt, dialogorientiert und praxisnah. Für uns ist es deshalb besonders spannend, einen Partner wie die ekom21 zu begleiten, der Zukunftsthemen für Kommunen aktiv weiterdenkt und digitale Lösungen in einen direkten Austausch mit Anwendern bringt.

Wir freuen uns darauf, auch in diesem Jahr Teil der eXPO26 zu sein und Räume für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven zu gestalten.

Über ekom 21:

Die ekom21 – KGRZ Hessen zählt zu den größten kommunalen IT-Dienstleistern in Deutschland. Als Digitalisierungspartner von Städten, Gemeinden und Landkreisen entwickelt die ekom21 Lösungen für moderne Verwaltungsprozesse und digitale Bürgerservices. Das Unternehmen unterstützt Kommunen unter anderem in den Bereichen Cloudlösungen, Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz, E-Government und Smart City. Mit der eXPO schafft die ekom21 eine Plattform, auf der technologische Entwicklungen, kommunale Praxis und persönlicher Austausch zusammenkommen.

Messen weiterdenken – gemeinsam mit Better Stands

12. Juni 2026

Nachhaltigkeit im Messebau zeigt sich in Entscheidungen, Prozessen, Wiederverwendung und in der Bereitschaft, Verantwortung über einzelne Projekte hinaus weiterzudenken. Deshalb ist imb troschke seit Kurzem Teil von Better Stands.

Better Stands ist ein internationales Framework zur Förderung wiederverwendbarer Messestände und ressourcenschonender Messekonzepte. Ziel ist es, die Messebranche dabei zu unterstützen, den Anteil temporärer Einwegkonstruktionen zu reduzieren und nachhaltigere Lösungen sichtbar und vergleichbar zu machen.

Für imb troschke ist Better Stands deshalb eine sinnvolle Ergänzung zu Themen, mit denen wir uns seit vielen Jahren beschäftigen: modulare Systeme, Mehrfachnutzung, Materialkreisläufe, reduzierte Abfallmengen und langfristig nutzbare Konzepte.

In den kommenden Monaten werden wir dort nach und nach Projekte dokumentieren und Einblicke in unsere Arbeitsweise geben. Nicht als fertige Antwort, sondern als Teil eines kontinuierlichen Entwicklungsprozesses.

Kreislaufwirtschaft entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen. Sie entsteht dort, wo Gestaltung, Logistik, Materialeinsatz und Zusammenarbeit gemeinsam weitergedacht werden. Gerade im Messebau ist das eine Herausforderung, weil Projekte temporär, komplex und von vielen Beteiligten abhängig sind. Umso wichtiger wird es, Erfahrungen sichtbar zu machen, Erkenntnisse zu teilen und Lösungen transparent weiterzuentwickeln.

 

Über Better Stands:

Better Stands ist ein internationales Framework für wiederverwendbare und ressourcenschonende Messestände. Die Initiative unterstützt Veranstalter, Aussteller und Messebauunternehmen dabei, temporäre Einwegkonstruktionen zu reduzieren und nachhaltigere Messekonzepte zu fördern.

Bewertet werden unter anderem Wiederverwendbarkeit, Modularität und der Anteil recyclingfähiger Materialien. Messestände können dabei Bronze-, Silber- oder Gold-Status erreichen.

Better Stands wurde ursprünglich von Informa entwickelt und wird heute gemeinsam mit internationalen Branchenpartnern sowie IFES im Kontext von Net Zero Carbon Events weitergeführt. Ziel ist es, nachhaltigere Standards im internationalen Messe- und Eventbau zu etablieren.

 

 

20 Jahre Vertrauen – DZ BANK Hauptversammlung

26. Mai 2026

Hauptversammlungen gehören zu den sensibelsten Veranstaltungsformaten: präzise Abläufe, höchste Verlässlichkeit, komplexe technische und bauliche Anforderungen sowie ein Umfeld, in dem jedes Detail stimmen muss.

Gemeinsam mit der DZ BANK haben wir erneut das Bühnenbild geplant, die baulichen Maßnahmen im Palmengarten umgesetzt und die Ablaufplanung koordiniert. Dabei geht es nie nur um Architektur oder Technik allein — sondern um das Zusammenspiel aller Gewerke, Menschen und Prozesse. Die diesjährige Hauptversammlung stand im Zeichen von Kontinuität und Zukunftssicherung. Neben den üblichen Beschlussfassungen zu Vorstand und Aufsichtsrat wurden auch strategische Themen wie die Verlängerung des genehmigten Kapitals sowie weitere Satzungsanpassungen beschlossen.

Gerade bei Veranstaltungen dieser Größenordnung zeigt sich, wie wichtig eingespielte Partnerschaften sind. Viele Prozesse greifen weil Erfahrung, Vertrauen und klare Kommunikation über Jahre gewachsen sind. Dass wir die DZ BANK bereits seit 20 Hauptversammlungen begleiten dürfen, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit. Und es zeigt, was entsteht, wenn Zusammenarbeit langfristig gedacht wird: Vertrauen.

Gesund beginnt im Napf

11. Mai 2026

Die Interzoo in Nürnberg zeigt, wie stark sich der Markt rund um Haustiere verändert — von Ernährung über Qualität bis hin zu neuen Erwartungen an Marken. Mit dabei: Pets Deli. Eine Marke, die Tiernahrung neu denkt.
Mit hochwertigen Zutaten, transparenter Kommunikation und einem klaren Fokus auf bewusste Ernährung statt leerem Marketing.

Für diesen Auftritt durften wir den Messestand gestalten und umsetzen: Ein Raum, der zur Marke passt: offen, freundlich und reduziert auf das Wesentliche.

Danke an Pets Deli für das Vertrauen und die schöne Zusammenarbeit auf der Interzoo.

Mix it! — Warum die Mischung entscheidet

2. April 2026

Ein Messestand beginnt selten mit einem fertigen Bild. Er beginnt mit Möglichkeiten:

Mit einem Raum.
Mit einer Idee.
Mit der Frage, was zusammenpassen könnte — und was nicht.

Genau daraus ist „Mix it!“ entstanden. Sie beschreibt das, was unsere Arbeit verbindet:
unterschiedliche Kompetenzen, die bewusst miteinander kombiniert werden.

Die Metapher der Kugeln steht für das, was jeden Messeauftritt ausmacht:
Elemente, die zusammenfinden und sich gegenseitig verstärken.

Farbe.
Form.
Kontrast.
Geschmack.
Das Besondere.

Und am Ende die Details — die Akzente, die Wirkung erzeugen.

Was im Bild als Mischung erscheint, ist in der Realität das Zusammenspiel von drei Unternehmen:

Die WUM Werbeagentur, WUM Brandspaces & imb troschke

Gemeinsam entsteht daraus eine Komposition, in der jedes Element seinen Platz hat —
und seine Wirkung entfaltet. Denn ein Messeauftritt ist die Summe seiner Einzelteile.
Seine Wirkung entsteht durch die richtige Mischung.

Mix it!

Mehr zur Idee hinter Mix it! und zur Zusammenarbeit der WUM Gruppe

Wenn Technologie zur Ausstellung wird. Die „Innovation Gallery“ von Nichia

13. März 2026

Manchmal entstehen die interessantesten Markenerlebnisse nicht in Messehallen. Zum 70-jährigen Firmenjubiläum und 30 Jahre nach der Einführung der weißen LED lud Nichia ausgewählte Gäste zu einer zweitägigen Veranstaltung ein: der Innovation Gallery. Mitten in Frankfurt, in der Kunstgalerie Bernhard Knaus Fine Art.

Eine Galerie statt eines Messestandes

Der Gedanke hinter dem Konzept war ebenso einfach wie wirkungsvoll:
Technologie nicht nur zeigen – sondern inszenieren. Der Ort wurde bewusst als architektonischer Rahmen gewählt. Die vorhandenen Kunstwerke blieben an den Wänden, wurden atmosphärisch ausgeleuchtet und bildeten gemeinsam mit den technologischen Exponaten eine überraschende Verbindung aus Kunst und Ingenieurskunst. So entstand ein Raum, in dem sich Nichias breite Expertise entfalten konnte: von Anwendungen in der Architekturbeleuchtung, Automobilindustrie, Medizintechnik bis hin zu Spezialfeldern wie Lasertechnik. Die Besucher konnten erleben, wo sich diese Technologien heute bereits überschneiden – und wo neue Schnittstellen entstehen könnten.

Ein Raum für Gespräche

Während Messestände oft von Geschwindigkeit geprägt sind, entstand hier ein anderer Rhythmus. Die Innovation Gallery war bewusst als Ort für Gespräche konzipiert: ruhig, konzentriert und mit Zeit für Austausch. Kunden, Partner und Ingenieure trafen sich zwischen Installationen und Lichtinszenierungen – in einer Umgebung, die eher an eine Ausstellung erinnerte als an eine klassische Produktpräsentation.

Raumgestaltung von imb troschke

Unsere Aufgabe bestand darin, diese Idee räumlich umzusetzen, ohne den Charakter der Galerie zu überdecken. Wir integrierten Podeste, Möbel, Theken und technische Exponate so, dass sie mit der bestehenden Ausstellung in Dialog treten konnten. Ein schalltechnisch abgetrennter Besprechungsraum ermöglichte vertrauliche Gespräche. Gleichzeitig entstanden offene Bereiche für Begegnung und Austausch.

Auch die Grafiken und Informationsflächen wurden speziell für diese Umgebung entwickelt und produziert – zurückhaltend genug, um sich in die Galerie einzufügen, präzise genug, um die technologischen Inhalte verständlich zu machen.

Zwei Tage, viele Gespräche

Am 10. und 11. März, parallel zur Light + Building, entwickelte sich die Innovation Gallery von Nichia zu einem besonderen Treffpunkt für geladene Gäste. Zwischen Kunstwerken und Lichtinstallationen entstanden Gespräche, neue Kontakte und überraschende Perspektiven auf die Möglichkeiten moderner Optoelektronik. Manchmal braucht es einen anderen Raum, um Technologie anders zu sehen.

Neue Verantwortung im Team: Marcel Maier und Bastian Schmitte

10. März 2026

Führung ist bei imb troschke traditionell kein abstrakter Titel, sondern eine Aufgabe, die sich aus Verantwortung für Projekte, Qualität und Zusammenarbeit entwickelt. Vor diesem Hintergrund verstärken mit Marcel Maier und Bastian Schmitte zwei neue Kollegen das Team, die in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung des Unternehmens übernehmen werden.

Marcel Maier ist derzeit Betriebsleiter bei WUM Brand Spaces. Er hat an der Meisterschule in Würzburg gelernt, ist technischer Fachwirt und Schreinermeister. Mit seiner Erfahrung in Fertigung, Produktion und technischem Ausbau bringt er eine operative Tiefe mit, die im Messekontext entscheidend ist. Die Fähigkeit, Materialität, Aufwand und Machbarkeit realistisch einzuschätzen, macht ihn in der Umsetzung komplexer Projekte zu einem wichtigen Gegenpol zur konzeptionellen Ebene. Bei imb troschke wird er künftig insbesondere Benjamin Bartl und Wladimir Hamburg in technischen und produktionsnahen Fragen unterstützen.

Bastian Schmitte ist ebenfalls Betriebsleiter bei WUM Brand Spaces. Er kommt aus dem Projekt- und Organisationsmanagement, hat Kunden- und Teamführungserfahrung und einen Abschluss der Maastricht University School of Business and Economics (Master of Science in Strategy and Innovation). Damit verbindet er operative Steuerung mit strategischem Verständnis für Prozesse, Skalierung und Zusammenarbeit. Bei imb troschke wird er eng mit Denis Beutler zu den Themen Strategie, Struktur und Innovation zusammenarbeiten.

Beide behalten ihre Aufgaben bei WUM Brand Spaces bei und übernehmen additiv Verantwortung bei imb troschke. Diese Doppelrollen sind bewusst so angelegt, um die Leistungsfähigkeit der Gruppe zu nutzen: Fertigungstiefe, technisches Know-how und organisatorische Steuerung können dadurch über Unternehmensgrenzen hinweg verbunden werden, ohne Identitäten aufzulösen.

Wie wir Führung systematisch für die kommenden Jahre aufbauen

Im Rahmen der Integration von imb troschke in die WUM Gruppe werden Marcel Maier und Bastian Schmitte in den kommenden fünf Jahren schrittweise in die zukünftige Geschäftsführung eingeführt. Die Verantwortung ist dabei bereits erweitert – die Prokura wurde erteilt. Parallel begleiten Andrea Walburg und Randolph Maurer den Übergang persönlich, um Erfahrung, Werte und Qualitätsverständnis strukturiert weiterzugeben.

Für Kunden entsteht dadurch Kontinuität und Erweiterung zugleich: die gewohnte Qualität bleibt erhalten, während zusätzliche Kapazitäten und Führungskompetenzen in das Unternehmen hineinwachsen. Das Team gewinnt an Tiefe, das Unternehmen an organisatorischer Resilienz und Zukunftsfähigkeit.

Denis Beutler: Die vierte Generation bewusst gestalten

Nachfolge ist selten der Moment, in dem der Schlüssel übergeben wird. Sie ist der Weg dorthin. Ein Weg, der in Jahren gedacht wird, nicht in Terminen. Seit 2026 trägt Denis Beutler als neuer Eigentümer von imb troschke die Verantwortung für diese nächste Etappe – und damit für ein Unternehmen, das seit über 90 Jahren Marken im Raum sichtbar macht.

Für Beutler war die Übernahme kein rein formaler Schritt. „Mich interessieren Unternehmen, die Haltung haben“, sagt er. „imb troschke ist aus einer Werkstattkultur entstanden, hat sich in der Messewelt einen Ruf erarbeitet und ist bis heute geprägt von Präzision und Zusammenarbeit. Diese DNA ist wertvoll – und sie lässt sich weiterentwickeln.“

Während viele Nachfolgen darauf zielen, Bestehendes zu bewahren, sieht Beutler den Mehrwert in der Verbindung von Stabilität und struktureller Erweiterung. Denn die Anforderungen an Messearchitektur und Messemanagement haben sich verändert: Projekte sind modularer, Fertigungstiefe wird relevanter, und die Fähigkeit, komplexe Prozesse unter knappen Zeitfenstern zuverlässig abzubilden, ist zum Qualitätskriterium geworden.

Aus diesem Grund ist imb troschke im Zuge der Nachfolge Teil der WUM Gruppe geworden. Der Verbund aus WUM Brand Spaces in Aschaffenburg und einer angeschlossenen Werbeagentur in Köln erweitert die bisherige Struktur um zusätzliche Fertigungs-, Technik- und Umsetzungskapazitäten. Für Beutler war dies kein kosmetischer Schritt, sondern eine bewusste strategische Entscheidung: „Wir brauchen Produktionskompetenz, integrierte Planung und die Fähigkeit, Lastspitzen sauber zu managen. Mit der Gruppe können wir das – und wir behalten die Identität von imb troschke.“

Parallel wurde die Führungsstruktur weiterentwickelt. Mit Bastian Schmitte und Marcel Maier rücken zwei erfahrene Führungskräfte in operative Doppelrollen hinein: Sie tragen bereits Verantwortung bei WUM Brand Spaces und begleiten gleichzeitig die Weiterentwicklung von imb troschke. Zum einen entsteht dadurch eine neue Kontinuitätsschicht im Unternehmen, zum anderen wird das Wissen aus Projekten aktiv zwischen den Unternehmen vernetzt.

Beutler selbst bringt eine klare Stärke ein: die Fähigkeit, Unternehmensprozesse schlank abzubilden und systemisch zu vernetzen – ein Kernfaktor in einer Branche, deren Projekte auf Taktung, Materialflüsse, Abstimmung und Qualitätssicherung angewiesen sind. Für imb troschke bedeutet dies, dass die handwerkliche, planerische und räumliche Expertise des Unternehmens durch eine zusätzliche operative Systematik ergänzt wird.

Warum Nachfolge Entwicklung braucht

Die Nachfolge bleibt dennoch ein Prozess. Andrea Walburg und Randolph Maurer begleiten den Übergang persönlich über fünf Jahre. Sie sorgen dafür, dass Haltung, Qualitätsverständnis und Kundenerfahrung nicht verloren gehen, sondern bewusst weitergegeben werden. Beutler sieht darin weniger eine Übergabe als eine Fortsetzung: „Wir bauen nicht neu, wir knüpfen an. Das ist der Unterschied.“

Nachfolge ist hier kein Abschied. Sie ist eine Öffnung. Für die nächste Etappe – und für die vierte Generation.

 

Ein Schritt in die Zukunft. Warum wir Teil der WUM Gruppe werden

8. März 2026

Nachfolge ist kein Ereignis, das plötzlich eintritt. Sie ist ein Prozess, der Zeit, Verantwortungsbewusstsein und manchmal auch Mut braucht. Für uns war früh klar, dass die vierte Generation von imb troschke nicht dem Zufall überlassen werden sollte. Die Frage war daher nicht, ob wir eine Nachfolge gestalten – sondern wie.

Wir – Andrea Walburg und Randolph Maurer – sprechen hier als bisherige geschäftsführende Gesellschafter von imb troschke.

Wir wollten einen Weg finden, der das bewahrt, was uns ausmacht: Haltung, Qualitätsanspruch und die Art, wie wir als imb troschke Projekte begleiten. Und gleichzeitig einen Rahmen schaffen, der dem Unternehmen auch in Zukunft Stabilität, Kapazität und Entwicklung ermöglicht. Denn die Anforderungen an Messearchitektur und Messemanagement haben sich verändert. Projekte werden komplexer, Zeitfenster kürzer, Kooperationen dichter. Wer hier zuverlässig arbeiten will, braucht Struktur und Tiefe.

Aus diesem Verständnis heraus haben wir uns frühzeitig mit verschiedenen Szenarien beschäftigt. Wir wollten nicht auf äußere Zwänge reagieren, sondern aus einer Position der Verantwortung heraus handeln – gegenüber unserer Geschichte, unseren Kunden und den Menschen im Unternehmen. Die richtige Antwort haben wir für uns mit Denis Beutler gefunden, der sowohl unsere Haltung als auch unser Qualitätsverständnis teilt. „imb troschke steht für Präzision, Verlässlichkeit und einen respektvollen Umgang – das hat mich beeindruckt“, sagt Beutler. „Mein Anspruch ist es, diese DNA zu bewahren und zugleich für die nächste Generation weiterzuentwickeln.“

Für uns war entscheidend, dass die Unternehmen der WUM Gruppe unsere Haltung teilen und gleichzeitig zusätzliche Fertigungs- und Umsetzungskapazitäten mitbringen. Die operative Identität von imb troschke bleibt dabei bestehen. Wir bleiben ein eigenständig agierendes Unternehmen. Unsere Ansprechpartner bleiben. Unser Standort bleibt.

Wir werden den Übergang persönlich über fünf Jahre begleiten. Nicht, weil wir an formalen Positionen hängen, sondern weil Wissen, Werte und Qualitätsverständnis Zeit brauchen, um weitergegeben zu werden. Diese Art von Kontinuität lässt sich nicht delegieren – sie entsteht im gemeinsamen Arbeiten an realen Projekten.

Wir gehen diesen Schritt nicht aus Veränderungsdruck, sondern aus Verantwortung. Verantwortung gegenüber unseren Kunden, unseren Mitarbeitenden und dem Unternehmen selbst. Die Integration in die WUM Gruppe schafft für imb troschke die strukturellen Voraussetzungen, um Projekte auch unter steigender Komplexität zuverlässig umzusetzen – und gleichzeitig die DNA zu bewahren, die uns geprägt hat.

Nachfolge ist für uns kein Abschied. Sie ist eine Übergabe. Und sie öffnet die nächste Etappe.

Die Zukunft im Kaleidoskop

20. Oktober 2025

Die Zukunft ist kein festes Bild. Es ist Bewegung, Ereignisse, Begegnungen, die sich immer wieder zuverschieben. Wie im Kaleidoskop entstehen Muster, die wir nicht erzwingen können. Und doch sind sie nie zufällig – sie folgen einem inneren Prinzip.

So verstehen wir die Zukunft der Marke. Sie ist nicht statisch, sondern lebendig. Ein Prisma, das Strahlen bricht. Ein Raum, in dem Messearchitektur und Messemanagement nicht nur Strukturen schaffen, sondern Resonanzen.

Im Kaleidoskop gibt es Wiederholung und Überraschung zugleich. Jedes Drehen zeigt ein neues Bild, und doch bleibt der Rahmen derselbe. Auch in unserer Arbeit ist es so: Der Markenkern bleibt der Rahmen, die Haltung das Prinzip. Doch jede Umsetzung wird neu, anders, einzigartig.

Wir vertrauen darauf, dass sich Muster ergeben, wenn wir die richtigen Elemente zusammenfügen: verlässliche Umsetzung, lokale Ökosysteme, transparente Wirkung. Nichts Lautes, nichts Zufälliges – sondern ein Gestalten, das dem Zufall Raum gibt, ohne ihn zu verlieren.

Zukunft heißt für uns: Das Kaleidoskop drehen. Nicht aus Beliebigkeit, sondern aus Hoffnung. Nicht um zu verwirren, sondern um zu zeigen, dass Schönheit entsteht, wenn Teile sich neu verbinden.

Der Blick nach vorn

3. Oktober 2025

Eine Figur, still, nackt, offen.
Sie schaut in die Weite, ins Morgen.
So braucht es Marken: unverstellt, aufrecht, ohne Maske.
Die Messe ist ihr Horizont.
Dort gehen sie hinaus, um zu zeigen, wer sie wirklich sind.

Der Blick nach vorn.

Eine Figur steht im Raum. Still. Offen. Ohne Maske. Sie schaut in die Ferne – nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt.

Hinter ihr: die Fassaden des Dongdaemun Design Plaza. Wellen aus Stahl, glänzend im Licht, wandelbar im Augenblick. Sie sind Bühne und Resonanzkörper zugleich. Ein Raum, der den Blick trägt, ihn größer macht, ihm Richtung gibt.

So endet unser Gang durch Seoul mit einem Anfang: dem Blick nach vorn.

Messe bedeutet für uns genau das. Wir bauen Räume, die nicht nur heute bestehen, sondern die Zukunft tragen. Wir geben Marken nicht nur einen Ort, sondern eine Bühne, auf der sie Haltung zeigen können – klar, unverstellt, aufrecht.

Die Figur erinnert uns: Die Zukunft ist kein Versprechen, das man abwartet. Sie ist eine Haltung, die man einnimmt. Resonanz entsteht nicht im Rückzug, sondern im Ausblick.

Ein Mensch im Raum. Eine Bühne aus Fassaden. Ein Blick in die Zukunft.

So beginnt die nächste Geschichte.

Die Werte – Das Herz im Raum

Ein Herz auf Stufen.
Es ist nicht einfach da – es entsteht erst, wenn man den Blickwinkel findet.
So wie Haltung: sichtbar nur, wenn man sie im richtigen Augenblick erkennt.
Messe bedeutet genau das – wir bauen Räume, in denen Perspektiven plötzlich Sinn ergeben, wo Menschen einander begegnen und aus Fragmenten ein Bild wird.

Das Herz im Raum.

Zwischen Treppen und Stahl, zwischen nüchternen Linien und harten Kanten, erscheint ein Herz. Nicht auf den ersten Blick. Man muss stehen bleiben, den Winkel ändern, den Raum neu sehen.

Erst dann zeigt es sich – rot, klar, eindeutig. Ein Herz aus Stufen. Ein Herz im Raum.

Es ist ein leises Symbol für das, was Gesellschaften und Marken verbindet: Leidenschaft, Fürsorge, Menschlichkeit. Nicht als Dekoration, nicht als Schlagwort, sondern als Haltung, die sichtbar wird, wenn man bereit ist, genauer hinzusehen.

Auch auf der Messe gilt das: Starke Marken zeigen ihre Werte nicht durch Lautstärke oder Inszenierung. Sie zeigen sie in den Augenblicken, die authentisch sind. In Begegnungen, die berühren. In Gesten, die bleiben.

Das Herz auf den Stufen erinnert uns daran: Haltung ist keine Pose. Sie ist Perspektive. Und manchmal reicht ein kleiner Schritt zur Seite, um zu erkennen, was wirklich trägt.

Das Unerwartete

Ein Klavier im Durchgang.
Niemand erwartet es.
Und doch verwandelt ein einzelner Spieler den Raum in ein Erlebnis.
Das ist Messe: die unerwartete Begegnung,
der Augenblick, der plötzlich Klang bekommt.
Wir bauen Räume, damit genau das geschehen kann.

Ein Durchgang. Grau, nüchtern, funktional. Menschen eilen vorbei, verloren in ihren Gedanken, gefangen in ihrem Tempo.

Und dann: ein Klavier. Gelb, fast leuchtend, wie ein Fremdkörper im Raum. Jemand setzt sich. Erste Töne. Plötzlich wird Stille zu Klang, Routine zu Begegnung. Der Ort verändert sich – für einen Augenblick.

Das ist die Kraft des Unerwarteten. Es braucht keine große Bühne, keinen lauten Auftritt. Es braucht den Mut, einen Raum mit etwas Neuem zu füllen.

Auf der Messe erleben wir genau diese Momente. Zwischen Hektik und Lautstärke sind es die unerwarteten Gesten, die im Gedächtnis bleiben: eine Begegnung, die nicht geplant war, eine Inszenierung, die überrascht, ein Augenblick, der berührt.

Starke Marken verstehen das Unerwartete als Einladung. Sie brechen mit Routinen, schaffen Resonanz durch Überraschung – und verwandeln so flüchtige Augenblicke in bleibende Erinnerungen.

Ein Klavier im Durchgang. Ein Spieler. Ein Raum, der sich verändert.
So beginnt Resonanz.

Blumen aus Licht – Die Stimmen

Blumen aus Licht.
An ihnen hängen Wünsche, Worte, Hoffnungen.
Jeder Besucher bringt seine eigene Geschichte mit.
Messe ist dieser Garten – ein Ort, an dem Worte Gestalt finden
und Marken nicht nur ausgestellt, sondern erinnert werden.

Inmitten des Dongdaemun Design Plaza leuchten Rosen. Jede einzelne trägt einen Zettel, beschrieben mit Wünschen, Hoffnungen, Erinnerungen. Worte, die sonst im Verborgenen bleiben, verwandeln sich hier in Licht.

Diese Installation ist mehr als Kunst. Sie ist ein Resonanzraum der Stimmen. Jeder Beitrag klein, fast unscheinbar – und doch im Ganzen überwältigend. Aus der Summe der Wünsche entsteht ein Garten, der bleibt.

Messe funktioniert auf ähnliche Weise. Jede Marke bringt ihre Geschichte, ihre Botschaft, ihre Haltung mit. Für sich allein ist sie ein Blütenblatt. Erst im Miteinander, im Austausch, entfaltet sich das volle Bild: ein Raum, der nicht nur gesehen, sondern gespürt wird.

Starke Marken wissen: Es geht nicht darum, lauter zu sein als die anderen. Es geht darum, in Resonanz zu treten. Zuhören. Antworten. Licht zu schenken.

Blumen aus Licht. Worte, die Gestalt annehmen. Räume, die Erinnerung tragen. Genau das ist die Kunst der Messe.

Wenn Geschichten fliegen lernen

Seiten, die durch den Raum schweben.
Als ob Geschichten fliegen gelernt hätten.
Das ist es, was Marken brauchen: nicht nur Worte, sondern Räume, die sie tragen.
Auf der Messe werden sie gelesen – nicht mit den Augen allein,
sondern mit der ganzen Erfahrung.

Wenn Geschichten fliegen lernen.

Manchmal genügt ein Perspektivwechsel. Dort, wo Seiten schweben, leicht, als hätten sie das Gewicht der Worte abgelegt. Im Dongdaemun Design Plaza in Seoul haben wir sie gefunden – Geschichten, die gelernt haben zu fliegen.

Die Installation verwandelt das Geschriebene in ein Erlebnis. Worte werden Körper. Licht wird Bedeutung. Der Raum selbst wird zum Buch, das wir nicht in Händen halten, sondern in das wir eintreten.

Genau darin liegt eine Botschaft für uns: Marken sind mehr als Texte, mehr als Botschaften. Sie brauchen Räume, die ihre Geschichten tragen. Auf der Messe passiert genau das – eine Marke bleibt nicht auf Papier oder Bildschirm. Sie wird zum Raum, den man betritt, den man erlebt, den man behält.

Starke Marken schreiben nicht nur. Sie lassen ihre Geschichten fliegen. Sie schaffen Resonanz, weil sie Raum geben für Erleben, Begegnung, Erinnerung.

Und vielleicht ist das die wahre Kunst der Messe: Aus Worten Räume zu machen. Aus Geschichten Erlebnisse. Aus Begegnungen Resonanz.

Hello – Die Einladung

Manchmal braucht es nicht viele Worte. Ein Gruß genügt. Ein „Hello“, das mitten im Raum steht – wie eine offene Tür, wie eine ausgestreckte Hand.

In Seoul, im Dongdaemun Design Plaza, haben wir es gefunden. Zwischen den klaren Linien von Beton und Glas erhebt sich dieses schlichte, farbige Zeichen: CREATORS / HELLO. Es wirkt wie ein leiser, aber unübersehbarer Auftakt.

So beginnt Resonanz. Nicht mit dem großen Auftritt, sondern mit dem ersten Gruß. Mit dem Mut, sichtbar zu werden. Mit der Einladung, ins Gespräch zu treten.

Auf der Messe sind es genau diese Momente, die zählen. Wenn eine Marke nicht nur Produkte zeigt, sondern Haltung. Wenn aus einer Ausstellung eine Begegnung wird. Wenn sich zwischen Bühne und Besucher ein Dialog öffnet.

Wir glauben: Marken brauchen keine lauten Gesten. Sie brauchen die Kraft, den ersten Schritt zu tun – ein „Hello“, das bleibt. Denn Resonanz entsteht nicht durch Überwältigung, sondern durch Beziehung.

Hello. Ein Anfang. Eine Einladung. Ein Gespräch.
Genau hier beginnt die Kunst, Marken eine Bühne zu geben.

Der Augenblick. Ein stiller Beginn.

2. Oktober 2025

Es gibt Momente, die sind lauter als jeder Applaus – und doch hört man sie kaum.
Ein Atemzug, bevor jemand spricht.
Ein Blick, der länger dauert als erwartet.
Ein stilles „Hello“, das plötzlich Raum füllt.

Der Augenblick ist nichts Spektakuläres. Und doch trägt er alles in sich: die Möglichkeit, dass etwas Neues beginnt.

In einer Welt, die rast, die fordert, die sich unablässig verändert, sind es nicht die großen Gesten, die uns tragen. Es sind die Augenblicke, in denen Resonanz entsteht. In denen wir spüren: Hier bin ich verstanden.

Genau hier setzen wir in diesem Herbst an. Mit einer Reise, die uns über Seoul inspiriert hat, hinein in die Welt der Marken. Wir haben Bilder gefunden, die mehr sind als Ästhetik. Sie erzählen Geschichten von Einladung, von Haltung, von Zukunft.

Wir wollen daraus eine Dramaturgie entwickeln – Schritt für Schritt, Bild für Bild, Gedanke für Gedanke. Keine fertigen Antworten, sondern eine Einladung, gemeinsam hinzusehen.

Denn Marken in bewegten Zeiten brauchen genau das: die Fähigkeit, innezuhalten. Den Mut, Werte sichtbar zu machen. Und die Klarheit, den richtigen Augenblick zu wählen.

In den kommenden Wochen erzählen wir davon. Wir lassen Bilder sprechen und Worte fliegen. Wir öffnen Räume, in denen das Unerwartete geschieht, und wir zeigen, wie Messe genau dieser Resonanzraum ist: ein Ort, an dem Augenblicke zu Begegnungen werden – und Begegnungen Zukunft prägen.

Der Auftakt ist still. Aber er trägt weit.