Die Zukunft im Kaleidoskop

20. Oktober 2025

Die Zukunft ist kein festes Bild. Es ist Bewegung, Ereignisse, Begegnungen, die sich immer wieder zuverschieben. Wie im Kaleidoskop entstehen Muster, die wir nicht erzwingen können. Und doch sind sie nie zufällig – sie folgen einem inneren Prinzip.

So verstehen wir die Zukunft der Marke. Sie ist nicht statisch, sondern lebendig. Ein Prisma, das Strahlen bricht. Ein Raum, in dem Messearchitektur und Messemanagement nicht nur Strukturen schaffen, sondern Resonanzen.

Im Kaleidoskop gibt es Wiederholung und Überraschung zugleich. Jedes Drehen zeigt ein neues Bild, und doch bleibt der Rahmen derselbe. Auch in unserer Arbeit ist es so: Der Markenkern bleibt der Rahmen, die Haltung das Prinzip. Doch jede Umsetzung wird neu, anders, einzigartig.

Wir vertrauen darauf, dass sich Muster ergeben, wenn wir die richtigen Elemente zusammenfügen: verlässliche Umsetzung, lokale Ökosysteme, transparente Wirkung. Nichts Lautes, nichts Zufälliges – sondern ein Gestalten, das dem Zufall Raum gibt, ohne ihn zu verlieren.

Zukunft heißt für uns: Das Kaleidoskop drehen. Nicht aus Beliebigkeit, sondern aus Hoffnung. Nicht um zu verwirren, sondern um zu zeigen, dass Schönheit entsteht, wenn Teile sich neu verbinden.

Der Blick nach vorn

3. Oktober 2025

Eine Figur, still, nackt, offen.
Sie schaut in die Weite, ins Morgen.
So braucht es Marken: unverstellt, aufrecht, ohne Maske.
Die Messe ist ihr Horizont.
Dort gehen sie hinaus, um zu zeigen, wer sie wirklich sind.

Der Blick nach vorn.

Eine Figur steht im Raum. Still. Offen. Ohne Maske. Sie schaut in die Ferne – nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt.

Hinter ihr: die Fassaden des Dongdaemun Design Plaza. Wellen aus Stahl, glänzend im Licht, wandelbar im Augenblick. Sie sind Bühne und Resonanzkörper zugleich. Ein Raum, der den Blick trägt, ihn größer macht, ihm Richtung gibt.

So endet unser Gang durch Seoul mit einem Anfang: dem Blick nach vorn.

Messe bedeutet für uns genau das. Wir bauen Räume, die nicht nur heute bestehen, sondern die Zukunft tragen. Wir geben Marken nicht nur einen Ort, sondern eine Bühne, auf der sie Haltung zeigen können – klar, unverstellt, aufrecht.

Die Figur erinnert uns: Die Zukunft ist kein Versprechen, das man abwartet. Sie ist eine Haltung, die man einnimmt. Resonanz entsteht nicht im Rückzug, sondern im Ausblick.

Ein Mensch im Raum. Eine Bühne aus Fassaden. Ein Blick in die Zukunft.

So beginnt die nächste Geschichte.

Die Werte – Das Herz im Raum

Ein Herz auf Stufen.
Es ist nicht einfach da – es entsteht erst, wenn man den Blickwinkel findet.
So wie Haltung: sichtbar nur, wenn man sie im richtigen Augenblick erkennt.
Messe bedeutet genau das – wir bauen Räume, in denen Perspektiven plötzlich Sinn ergeben, wo Menschen einander begegnen und aus Fragmenten ein Bild wird.

Das Herz im Raum.

Zwischen Treppen und Stahl, zwischen nüchternen Linien und harten Kanten, erscheint ein Herz. Nicht auf den ersten Blick. Man muss stehen bleiben, den Winkel ändern, den Raum neu sehen.

Erst dann zeigt es sich – rot, klar, eindeutig. Ein Herz aus Stufen. Ein Herz im Raum.

Es ist ein leises Symbol für das, was Gesellschaften und Marken verbindet: Leidenschaft, Fürsorge, Menschlichkeit. Nicht als Dekoration, nicht als Schlagwort, sondern als Haltung, die sichtbar wird, wenn man bereit ist, genauer hinzusehen.

Auch auf der Messe gilt das: Starke Marken zeigen ihre Werte nicht durch Lautstärke oder Inszenierung. Sie zeigen sie in den Augenblicken, die authentisch sind. In Begegnungen, die berühren. In Gesten, die bleiben.

Das Herz auf den Stufen erinnert uns daran: Haltung ist keine Pose. Sie ist Perspektive. Und manchmal reicht ein kleiner Schritt zur Seite, um zu erkennen, was wirklich trägt.

Das Unerwartete

Ein Klavier im Durchgang.
Niemand erwartet es.
Und doch verwandelt ein einzelner Spieler den Raum in ein Erlebnis.
Das ist Messe: die unerwartete Begegnung,
der Augenblick, der plötzlich Klang bekommt.
Wir bauen Räume, damit genau das geschehen kann.

Ein Durchgang. Grau, nüchtern, funktional. Menschen eilen vorbei, verloren in ihren Gedanken, gefangen in ihrem Tempo.

Und dann: ein Klavier. Gelb, fast leuchtend, wie ein Fremdkörper im Raum. Jemand setzt sich. Erste Töne. Plötzlich wird Stille zu Klang, Routine zu Begegnung. Der Ort verändert sich – für einen Augenblick.

Das ist die Kraft des Unerwarteten. Es braucht keine große Bühne, keinen lauten Auftritt. Es braucht den Mut, einen Raum mit etwas Neuem zu füllen.

Auf der Messe erleben wir genau diese Momente. Zwischen Hektik und Lautstärke sind es die unerwarteten Gesten, die im Gedächtnis bleiben: eine Begegnung, die nicht geplant war, eine Inszenierung, die überrascht, ein Augenblick, der berührt.

Starke Marken verstehen das Unerwartete als Einladung. Sie brechen mit Routinen, schaffen Resonanz durch Überraschung – und verwandeln so flüchtige Augenblicke in bleibende Erinnerungen.

Ein Klavier im Durchgang. Ein Spieler. Ein Raum, der sich verändert.
So beginnt Resonanz.

Blumen aus Licht – Die Stimmen

Blumen aus Licht.
An ihnen hängen Wünsche, Worte, Hoffnungen.
Jeder Besucher bringt seine eigene Geschichte mit.
Messe ist dieser Garten – ein Ort, an dem Worte Gestalt finden
und Marken nicht nur ausgestellt, sondern erinnert werden.

Inmitten des Dongdaemun Design Plaza leuchten Rosen. Jede einzelne trägt einen Zettel, beschrieben mit Wünschen, Hoffnungen, Erinnerungen. Worte, die sonst im Verborgenen bleiben, verwandeln sich hier in Licht.

Diese Installation ist mehr als Kunst. Sie ist ein Resonanzraum der Stimmen. Jeder Beitrag klein, fast unscheinbar – und doch im Ganzen überwältigend. Aus der Summe der Wünsche entsteht ein Garten, der bleibt.

Messe funktioniert auf ähnliche Weise. Jede Marke bringt ihre Geschichte, ihre Botschaft, ihre Haltung mit. Für sich allein ist sie ein Blütenblatt. Erst im Miteinander, im Austausch, entfaltet sich das volle Bild: ein Raum, der nicht nur gesehen, sondern gespürt wird.

Starke Marken wissen: Es geht nicht darum, lauter zu sein als die anderen. Es geht darum, in Resonanz zu treten. Zuhören. Antworten. Licht zu schenken.

Blumen aus Licht. Worte, die Gestalt annehmen. Räume, die Erinnerung tragen. Genau das ist die Kunst der Messe.

Wenn Geschichten fliegen lernen

Seiten, die durch den Raum schweben.
Als ob Geschichten fliegen gelernt hätten.
Das ist es, was Marken brauchen: nicht nur Worte, sondern Räume, die sie tragen.
Auf der Messe werden sie gelesen – nicht mit den Augen allein,
sondern mit der ganzen Erfahrung.

Wenn Geschichten fliegen lernen.

Manchmal genügt ein Perspektivwechsel. Dort, wo Seiten schweben, leicht, als hätten sie das Gewicht der Worte abgelegt. Im Dongdaemun Design Plaza in Seoul haben wir sie gefunden – Geschichten, die gelernt haben zu fliegen.

Die Installation verwandelt das Geschriebene in ein Erlebnis. Worte werden Körper. Licht wird Bedeutung. Der Raum selbst wird zum Buch, das wir nicht in Händen halten, sondern in das wir eintreten.

Genau darin liegt eine Botschaft für uns: Marken sind mehr als Texte, mehr als Botschaften. Sie brauchen Räume, die ihre Geschichten tragen. Auf der Messe passiert genau das – eine Marke bleibt nicht auf Papier oder Bildschirm. Sie wird zum Raum, den man betritt, den man erlebt, den man behält.

Starke Marken schreiben nicht nur. Sie lassen ihre Geschichten fliegen. Sie schaffen Resonanz, weil sie Raum geben für Erleben, Begegnung, Erinnerung.

Und vielleicht ist das die wahre Kunst der Messe: Aus Worten Räume zu machen. Aus Geschichten Erlebnisse. Aus Begegnungen Resonanz.

Hello – Die Einladung

Manchmal braucht es nicht viele Worte. Ein Gruß genügt. Ein „Hello“, das mitten im Raum steht – wie eine offene Tür, wie eine ausgestreckte Hand.

In Seoul, im Dongdaemun Design Plaza, haben wir es gefunden. Zwischen den klaren Linien von Beton und Glas erhebt sich dieses schlichte, farbige Zeichen: CREATORS / HELLO. Es wirkt wie ein leiser, aber unübersehbarer Auftakt.

So beginnt Resonanz. Nicht mit dem großen Auftritt, sondern mit dem ersten Gruß. Mit dem Mut, sichtbar zu werden. Mit der Einladung, ins Gespräch zu treten.

Auf der Messe sind es genau diese Momente, die zählen. Wenn eine Marke nicht nur Produkte zeigt, sondern Haltung. Wenn aus einer Ausstellung eine Begegnung wird. Wenn sich zwischen Bühne und Besucher ein Dialog öffnet.

Wir glauben: Marken brauchen keine lauten Gesten. Sie brauchen die Kraft, den ersten Schritt zu tun – ein „Hello“, das bleibt. Denn Resonanz entsteht nicht durch Überwältigung, sondern durch Beziehung.

Hello. Ein Anfang. Eine Einladung. Ein Gespräch.
Genau hier beginnt die Kunst, Marken eine Bühne zu geben.

Der Augenblick. Ein stiller Beginn.

2. Oktober 2025

Es gibt Momente, die sind lauter als jeder Applaus – und doch hört man sie kaum.
Ein Atemzug, bevor jemand spricht.
Ein Blick, der länger dauert als erwartet.
Ein stilles „Hello“, das plötzlich Raum füllt.

Der Augenblick ist nichts Spektakuläres. Und doch trägt er alles in sich: die Möglichkeit, dass etwas Neues beginnt.

In einer Welt, die rast, die fordert, die sich unablässig verändert, sind es nicht die großen Gesten, die uns tragen. Es sind die Augenblicke, in denen Resonanz entsteht. In denen wir spüren: Hier bin ich verstanden.

Genau hier setzen wir in diesem Herbst an. Mit einer Reise, die uns über Seoul inspiriert hat, hinein in die Welt der Marken. Wir haben Bilder gefunden, die mehr sind als Ästhetik. Sie erzählen Geschichten von Einladung, von Haltung, von Zukunft.

Wir wollen daraus eine Dramaturgie entwickeln – Schritt für Schritt, Bild für Bild, Gedanke für Gedanke. Keine fertigen Antworten, sondern eine Einladung, gemeinsam hinzusehen.

Denn Marken in bewegten Zeiten brauchen genau das: die Fähigkeit, innezuhalten. Den Mut, Werte sichtbar zu machen. Und die Klarheit, den richtigen Augenblick zu wählen.

In den kommenden Wochen erzählen wir davon. Wir lassen Bilder sprechen und Worte fliegen. Wir öffnen Räume, in denen das Unerwartete geschieht, und wir zeigen, wie Messe genau dieser Resonanzraum ist: ein Ort, an dem Augenblicke zu Begegnungen werden – und Begegnungen Zukunft prägen.

Der Auftakt ist still. Aber er trägt weit.

EUROBIKE 2025: Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mobilität – und Raum für Ideen

17. Juni 2025

Die EUROBIKE 2025 in Frankfurt steht ganz im Zeichen der Mobilität der Zukunft. Nachhaltige Konzepte und Ecomobility, Digitalisierung und Vernetzung, Gesundheitsförderung durch Radfahren und innovative Geschäftsmodelle – das sind die Themen, die in Halle 8 diskutiert werden. Hier treffen sich Experten, Start-ups, Hersteller und Händler, um über die Zukunft der Fahrrad- und Mobilitätsbranche zu sprechen.

Und wir sorgen dafür, dass diese Gespräche den passenden Raum finden. In Halle 8 gestalten wir die Bühnen und Präsentationsbereiche – vom Fachprogramm über die Start-up Area bis hin zum Award-Bereich. Räume, die nicht nur gut aussehen, sondern funktionieren. Funktionalität und Design gehen dabei Hand in Hand.

Unsere Bühnen setzen Fachthemen ins richtige Licht. Die Start-up Area bietet jungen Unternehmen eine Plattform, ihre Ideen zu präsentieren. Der Award-Bereich würdigt herausragende Leistungen in Design und Funktion. Im Portalhaus schaffen wir Raum für Dialog und Vernetzung – ein Bereich, der den direkten Austausch fördert.

Nachhaltigkeit ist dabei für uns mehr als ein Schlagwort. Die Bauteile unserer Bühnen und Areale kommen bereits zum zweiten Mal zum Einsatz. Ein klares Bekenntnis zur Ressourcenschonung, ohne Abstriche bei Qualität und Gestaltung.

Was uns dabei auszeichnet? Präzise Planung, hochwertige Umsetzung und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Wir sind mehr als ein Dienstleister – wir sind Partner für eine erfolgreiche EUROBIKE.

 

Materialtheater: Wenn Dinge sprechen dürfen.

16. Juni 2025

Im klassischen Messebau sind Materialien oft bloß Mittel zum Zweck.
Sie tragen. Verkleiden. Verschwinden.

Im Materialtheater ist das anders. Hier treten sie auf.
Als Charakter, mit Geschichte, Haltung und Zukunftspotenzial.

Materialtheater ist ein Spiel mit Substanz.
Ein Raum, der zeigt, was da ist.
Und fragt:
Wen lassen wir auf die Bühne – und warum?

Im Circular Lab denken wir genau darüber nach.
Was Materialien ausmacht.
Wie aus Bauteilen Erzähler werden.
Und wie Gestaltung auch Verhandlung sein kann:
mit Raum, mit Ressourcen, mit Verantwortung.

In der Hoffnung, die Zukunft des Messedesigns liegt nicht im perfekten Schein,
sondern im ehrlichen Auftritt.

Das Bühnenbild der Zukunft: Ein Raum. Ein Prinzip. Ein Anfang.

Wie gestaltet man eine Bühne,
die bleibt – obwohl sie vergeht?
Ein Auftritt, der wirkt – ohne zu belasten?
Ein Raum, der nicht nur zeigt, was ist,
sondern, was werden kann?

Vielleicht beginnt alles mit dem Mut, weniger zu tun.
Mit Fragen statt Formen.
Mit Weglassen statt Zubauen.

Das Bühnenbild der Zukunft denkt weiter.
Es reduziert, wo Wirkung entsteht.
Es verzichtet, wo nichts fehlt.
Es nutzt, was schon da ist.
Und es geht in Serien – nicht ins System.

Unsere Antwort heißt: Circular Design.
Vom „Refuse“ bis zum „Recover“ –
zehn Prinzipien aus unserem Circular Lab.
Nicht als Regelwerk. Als Einladung.

Zum Umdenken.
Zum Weitermachen.
Zum Neumischen der Karten.

Denn nicht alles muss neu sein,
um neu zu wirken.
Und nicht alles, was glänzt,
muss danach im Müll landen.

Klimagerechtes Bauen im Fokus – Die Ausstellung im DAM Frankfurt

14. Juni 2025

Vom 14. Juni bis zum 5. Oktober 2025 zeigt das Deutsche Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt die Ausstellung Architecture and Energy – Bauen in Zeiten des Klimawandels. Kuratiert von Prof. Werner Sobek in Zusammenarbeit mit dem DAM-Team, präsentiert die Schau 23 realisierte Projekte aus dem europäischen Raum, die zeigen, wie Architektur heute Antworten auf die Herausforderungen des Klimawandels geben kann.

Die Bandbreite der gezeigten Projekte reicht von Wohnbauten über Kindergärten und Rathäuser bis hin zu Stadtteilen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Materialwahl, der Integration von Technik und der Gestaltung, die zusammen die Zusammenhänge zwischen Emissionen, Energiebedarf und Architekturqualität beleuchten

Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramm, darunter Vorträge, Workshops und Führungen. Ein begleitender Katalog erscheint im Hirmer Verlag mit Beiträgen von Expert:innen wie Claudia Kemfert, Regine Leibinger und Oliver Geden.

Die Ausstellung Architecture and Energy im DAM wurde am Freitag, den 14. Juni eröffnet – und ist ein gutes Beispiel für unser Denken in Kreisläufen. Die Module wurden von Beginn an auch für unser Circular Lab mitgedacht. Beide Formate folgen denselben Prinzipien: modulare Struktur, nachhaltige Materialien, verantwortungsvoll geplant. Leicht, robust, flexibel kombinierbar.

Architektur ist immer auch Haltung. Und Haltung beginnt dort, wo man bereit ist, sich selbst zu verändern. https://dam-online.de/veranstaltung/architecture-and-energy/

Smart. Digital. Kommunal.

5. Juni 2025

Am 4. Juni 2025 verwandelt sich der Congress Park Hanau in ein Schaufenster der digitalen Zukunft. Die eXPO25 der ekom21 ist zurück – ein Tag voller Impulse, Austausch und Entdeckungen. Für alle, die kommunale Lösungen weiterdenken wollen.

Mit rund 50 Partnerunternehmen bietet die eXPO25 eine Plattform für digitale Innovationen und smarte Technologien. Eine Fachausstellung, die keine Fragen offenlässt, Workshops, die Einblicke in die digitale Transformation der kommunalen Verwaltung geben, und eine Keynote von Simon Pierro, dem „iPad Magier“, der digitale Magie auf die Bühne bringt.

Als Messepartner sorgt imb troschke dafür, dass die Vision der eXPO25 erlebbar wird. Vom Zonierungskonzept über die Feinplanung bis hin zum Bau und der Betreuung der Partnerarbeitsplätze – wir schaffen Räume für Dialog, Inspiration und digitale Zukunftslösungen. Unsere Planung sorgt dafür, dass jedes Partnerunternehmen optimal positioniert ist und sich auf das konzentrieren kann, was zählt: den Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern.

Doch die eXPO25 ist ein lebendiger Marktplatz für Ideen. In den Themenhubs erleben die Besucher, wie digitale Lösungen konkrete Herausforderungen lösen. Ob smarte Stadtverwaltung, moderne IT-Sicherheit oder nachhaltige Energiekonzepte – hier trifft Wissen auf Praxis.

Und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Die Marktstände für das Catering bieten frische Speisen und Getränke, während die Teilnehmer sich stärken und vernetzen. Ein Raum für Begegnungen, Gespräche und neue Impulse.

Für alle, die sich für digitale Kommunen, Smart City und Smart Region interessieren, bietet die eXPO25 nicht nur innovative Lösungen, sondern auch den Raum, diese Lösungen zu erleben. Und für die Partnerunternehmen bedeutet unsere Betreuung, dass sie sich ganz auf ihre Expertise konzentrieren können – während wir uns um den Rest kümmern.

Ob als Besucher oder Partner: Die eXPO25 ist der Treffpunkt für alle, die die Zukunft gestalten. Innovation heißt, neugierig zu bleiben. Die eXPO25 macht es vor.

Warum Haltung der entscheidende Unterschied ist

22. Mai 2025

Ein Messeauftritt ist mehr als ein Raum, um Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren.
Er ist Bühne, Begegnungsort, Erlebnisfläche – und ein Statement für Ihre Marke. Ein guter Stand zeigt nicht nur, was Sie anbieten. Er zeigt, wer Sie sind. Und genau deshalb lohnt es sich, auch in herausfordernden Zeiten auf Qualität zu setzen.

Aktuell zählt jeder Euro. In wirtschaftlich angespannten Zeiten schauen Unternehmen bei Investitionen ganz genau hin. Das ist nachvollziehbar. Auch im Messegeschäft scheint der Blick auf den Preis oft verlockender als der Blick auf die Werte, die dahinterstehen. Doch manchmal ist der günstigere Weg eben nicht der bessere.

Ein günstiger Anbieter mag auf den ersten Blick – und vielleicht sogar auf den zweiten – attraktiv erscheinen. Doch was passiert, wenn Termine nicht gehalten werden? Wenn das Design von der Idee abweicht? Wenn der Auftritt nicht die Wirkung entfaltet, die Sie brauchen, um Ihre Zielgruppen zu erreichen? Dann wird aus einem vermeintlichen Sparvorteil schnell ein Imageverlust – und ein Kostenfaktor, den niemand einkalkuliert hat.

Uns geht es um mehr als Quadratmeter und Wände, Design und Ausstattung – es geht uns um Haltung. Wir stehen für Partnerschaft, Verlässlichkeit und die tiefe Überzeugung, dass Qualität, Nachhaltigkeit und Fairness nicht verhandelbar sind – auch nicht unter Kostendruck.

Haltung zeigt sich nicht in der letzten Zeile eines Angebots. Sie zeigt sich weit davor: in Gesprächen, im Zuhören, in der Art, wie wir gemeinsam denken, planen, handeln. Sie zeigt sich darin, wie wir Verantwortung übernehmen. Für das, was wir tun. Und für das, was Sie erreichen wollen.

Was kostet Haltung?

Auf den ersten Blick vielleicht ein paar Euro mehr. Auf den zweiten Blick: Sicherheit. Planbarkeit. Und ein Messeauftritt, der Ihre Marke trägt – nicht nur baulich, sondern in ihrer Botschaft. Haltung lässt sich nicht imitieren. Sie zeigt sich im Material, in der Kommunikation, in der Art, wie wir mit Herausforderungen umgehen – und mit Menschen.

Ein starker Messeauftritt ist ein Teil Ihrer Vision. Wer hier auf Qualität setzt, auf Partner mit Haltung, investiert in Wirkung, Wiedererkennbarkeit und Vertrauen – Werte, die gerade in unsicheren Zeiten den Unterschied machen.

Haltung ist nicht immer der einfachste Weg. Aber es ist der richtige. Für Sie. Für Ihre Marke. Und für einen Messeauftritt, der nicht nur sichtbar, sondern erlebbar ist.

Das ist unser Versprechen.

 

Unsere DNK-Erklärung: Ein Schritt, den wir freiwillig gehen

19. Mai 2025

Unsere DNK-Erklärung ist unser Versprechen. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, den Deutschen Nachhaltigkeitskodex freiwillig zu erfüllen, obwohl wir nicht dazu verpflichtet sind. Aus tiefer Überzeugung, weil Verantwortung aus einer inneren Haltung entsteht, die wir bei jedem Projekt leben.

Nachhaltigkeit spüren Sie bei uns im Detail: Unsere Messestände wachsen mit jeder Aufgabe, weil sie modular konstruiert sind. 2025 haben wir den tw-Messestand bereits zum fünften Mal auf der IMEX genutzt – und dabei nur sechs Kilogramm Abfall erzeugt. Alles andere wurde weiterverwendet. So wird aus gutem Planen gelebter Schutz unserer Ressourcen. Auch in der CO₂ Bilanz.

Verantwortung beginnt bei uns vor der Haustür. Wir arbeiten mit Partnern aus der Region, weil kurze Wege und persönlicher Austausch Vertrauen schaffen. Faire Arbeitsbedingungen und respektvolle Zusammenarbeit sind für uns selbstverständlich. Transparenz heißt für uns, uns nicht hinter Schlagwörtern zu verstecken, sondern offen zu kommunizieren, was wir tun und wohin wir wollen.

Für Sie als Kunde bedeutet das: Sie bekommen nicht nur ein durchdachtes Projekt, sondern ein nachhaltig erprobtes Konzept, das Ressourcen schont und CO₂ reduziert. Sie profitieren von einem Partner, der klare Ziele setzt und sie erreicht – Schritt für Schritt.

Unsere DNK-Erklärung ist kein Selbstzweck. Sie ist der Anfang einer Reise, auf der wir Verantwortung nicht nur übernehmen, sondern sichtbar machen. Denn Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern tiefe Überzeugung und unser Weg.

https://www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/de/bericht/berichte-einsehen/

Wo das Unsichtbare wirkt – Busch Vacuum Solutions auf der IFFA 2025

6. Mai 2025

Vakuum sieht man nicht. Man hört es selten. Und doch ist es da. Es schützt. Es bewahrt. Es erhält Qualität, verlängert Haltbarkeit und macht Prozesse effizienter. Auf der IFFA 2025 wurde das Unsichtbare sichtbar – am Stand von Busch Vacuum Solutions.

Im Zentrum: ein Anspruch, der weit über Technik hinausgeht. Wer sich mit Fleisch- und Proteintechnologie beschäftigt, denkt an Prozesse. Wer mit Busch spricht, denkt an Know-How. Denn hier trifft präzise Ingenieurskunst auf vorausschauende Lösungen – und auf ein Team, das versteht, dass es nicht nur um Maschinen geht.

Die Messepräsenz war durchdacht. In Form, Sprache, Funktion. Sie öffnete den Raum für Gespräche. Einblicke in Technologien, die leise arbeiten und Großes leisten. Die zeigen, wie aus Daten Verständnis wird. Und wie aus einem Pumpensystem ein nachhaltiger Beitrag zur Ressourcenschonung entstehen kann.

Auch der neue Auftritt von Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions war Teil dieses Auftrittes. Ein starker Name, der für Verlässlichkeit in Hochvakuum-Bereichen steht – nun mit noch klarerem Fokus und vereinter Expertise unter dem Dach der Busch Group.

Technologie darf leise sein. Gestaltung auch. Wenn sie wirkt. Genau das haben wir gemeinsam gezeigt.

Circular Lab – Ein Raum für Haltung, Gestaltung und Kreisläufe

14. April 2025

„Zirkuläres Denken heißt nicht: im Kreis laufen.
Sondern: aus jedem Teil etwas Neues machen.“

Das Circular Lab ist kein Showroom.
Es ist ein Denkraum.
Ein Ort, an dem Gestaltung Verantwortung übernimmt. Und Nachhaltigkeit nicht nur messbar, sondern erlebbar wird.

Hier zeigen wir, wie wir zirkuläres Wirtschaften verstehen:
als Kombination aus Modularität, Materialbewusstsein und Markenidentität.
Unsere Messestände folgen einem klaren Prinzip: Weniger Material, mehr Wirkung.
Durch Wiederverwendung. Durch Reduktion. Durch Gestaltung mit Konsequenz.

Zirkular gestalten heißt: von Anfang an weiterdenken.

Unsere ESG-Maßnahmen sind kein Anhang – sie sind Teil der Idee. Sie leiten uns bei jedem Entwurf, bei jeder Entscheidung:

Wir gestalten für Wiederverwendung, nicht für den Moment.
Wir bauen modular, minimalistisch und rückbaufreundlich.
Wir wählen Materialien, die in Kreisläufe zurückkehren können.

Das ist kein Kompromiss.
Das ist ein Qualitätsmerkmal.

Was zählt, ist, was bleibt.

Im Empfangsbereich zeigen wir, was unsere Arbeit trägt:
Materialien mit Geschichte, Charakter und Potenzial. Sie stehen für Reduktion – und für die Kraft des Wesentlichen.

Ergänzt durch unsere Klimabilanz geben wir Einblick in unsere Emissionen,
gegliedert nach Scope 1, 2 und 3. Weil Klarheit nicht nur visuell wirkt, sondern auch rechnerisch.

Best Practices: Klar. Wiederverwendbar. Wirkungsvoll.

Hier zeigen wir Projekte, die Haltung sichtbar machen. Messeauftritte, die mehrfach gedacht und mehrfach genutzt wurden.
Elemente, die bleiben – nicht weil sie unverändert sind, sondern weil sie wandelbar sind.

Es ist kein Entweder-oder zwischen Nachhaltigkeit und Gestaltung.
Es ist ein Miteinander – geplant, gebaut, gelebt.

Das Circular Lab ist eine Einladung.

Zum Mitdenken. Zum Hinterfragen. Zum Möglichmachen.

Denn Nachhaltigkeit braucht keine Kompromisse. Sie braucht Konsequenz.
Und sie braucht Menschen, die Verantwortung nicht als Bürde, sondern als Gestaltungsfreiheit begreifen.

Schauen Sie sich um.
Stellen Sie Fragen.
Und gehen Sie mit neuen Ideen hinaus.

 

Nachhaltigkeit als gelebte Verantwortung – unser Bekenntnis zur Kreislaufwirtschaft

10. März 2025

Nachhaltigkeit ist für uns keine Option, sondern eine Selbstverständlichkeit. Als Unternehmen, das Messeauftritte gestaltet, wissen wir um unsere Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt. Deshalb setzen wir auf ressourcenschonende Prozesse, transparente Unternehmensführung und soziale Verantwortung.

Unsere Maßnahmen reichen von effizientem Materialeinsatz über eine konsequente Kreislaufwirtschaft bis hin zur Reduzierung von Emissionen. So sorgt unser fair_organizer für optimierte Auf- und Abbauprozesse, während modulare Messestände eine nachhaltige Wiederverwendung ermöglichen. Gleichzeitig prüfen wir Kundenprojekte gezielt auf ihre Nachhaltigkeitskriterien – denn nur wer unsere Werte teilt, kann mit uns langfristig erfolgreich zusammenarbeiten.

Doch Nachhaltigkeit bedeutet für uns mehr als nur Umweltbewusstsein. Sie zeigt sich auch in unserer Unternehmenskultur: in einem respektvollen Miteinander, fairen Arbeitsbedingungen und dem Schutz von Menschenrechten. Unser Code of Conduct und die Einhaltung der UN Global Compact Prinzipien sind dabei unser Maßstab.

Wir verzichten bewusst auf aufwendige Zertifizierungen und setzen stattdessen auf Transparenz und Dialog. Durch enge Partnerschaften mit Kunden, Hochschulen und Netzwerken gestalten wir den Wandel aktiv mit und entwickeln innovative, nachhaltige Lösungen.

Unsere Mission: Nachhaltigkeit in der Messebranche nicht nur zu fordern, sondern zu leben.
Gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden arbeiten wir daran, die Branche zukunftsfähig und verantwortungsvoll zu gestalten. Denn wir glauben: Andere reden. Wir handeln.

Erfahren Sie mehr über unsere Nachhaltigkeitsstrategie und konkrete Maßnahmen auf unserer Website: Nachhaltigkeit & Verantwortung

imb troschke ist Teil des Forschungsprojektes KRIDEM der Hochschule Osnabrück

6. März 2025

Wie kann die Eventbranche nachhaltiger werden?

Große Teile der Messebranche stecken noch immer in der Wegwerfwirtschaft fest wie in einem Loop. Viele Materialien werden nur einmal genutzt, große Mengen Abfall entstehen. Diese Endlosschleife muss ein Ende finden – und wir von imb troschke leisten nun einen weiteren Beitrag dazu.

Gemeinsam mit 2bdifferent und tw tagungswirtschaft setzen wir bereits seit zwei Jahren das Projekt „Kreislauffähiger Messestand“ (LINK) um, sammeln Erfahrungen und Erkenntnisse, entwickeln Lösungen, die auf langfristige Nutzung und CO2-Reduktion fokussieren. Seit kurzem ist imb troschke nun auch Teil von KRIDEM – Kreislaufwirtschaft in der Messewirtschaft, einem Forschungsprojekt der Hochschule Osnabrück. Während der zweijährigen Laufzeit untersucht es, wie die Messebranche nachhaltiger werden kann.

Auch in dieses neue Projekt bringen wir unsere Vision ein und unser wichtigstes Ziel: Wir wollen Messestände ressourcenschonend bauen – mit langlebigen Materialien, durch sinnvolle Wiederverwendung und smarte, modulare Konzepte. Doch uns geht es um mehr: Wir wollen Vorreiter sein. Gemeinsam mit starken, innovativ handelnden Partnern die Unternehmen der Messebranche mit praxisnahem, fundiertem Wissen ausstatten, damit sie die Kreislaufwirtschaft umsetzen können. Ermutigen, vom Wegwerfen als Teil des Geschäftsmodells zu einem zirkulärem Wirtschaftsverständnis zu kommen.

Wir fokussieren uns in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern auf den Nexus-Ansatz. Er beschreibt Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Ressourcen wie Wasser, Energie und Nahrung, bezieht aber auch Materialflüsse, Abfallmanagement und soziale Aspekte ein. Werden Kreislaufwirtschaft und Nexus-Ansatz verknüpft, können in der Messebranche wegweisende Lösungen für die nachhaltige Nutzung von Ressourcen entwickelt und damit mehr Effizienz erreicht werden. Für uns als Unternehmen der Messekommunikation bedeutet das, Materialkreisläufe zu schließen. Wiederverwendbare, modulare Messestände reduzieren Müll, sparen Ressourcen und setzen auf Langlebigkeit statt auf schnellen Konsum. Wir optimieren Energie und Logistik, um Transport sowie Energie- und Wasserverbrauch zu minimieren. Das erhöht auch die Wettbewerbsfähigkeit. Unser aller Bestreben ist, Synergien zu nutzen, um den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. In dieser Richtung liegt die Zukunft der Messewirtschaft.

Eine zentrale Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Stoffstromanalyse. Sie hilft, genau zu verstehen, welche Materialien in ein System hineingehen, wie sie sich darin bewegen und wie sie es wieder verlassen. Fachleute messen und berechnen diese Ströme, um Rohstoffe besser zu nutzen und Abfälle zu vermeiden. Wenn Materialien effizient genutzt werden, profitieren schließlich alle: Umwelt, Messeveranstalter und Aussteller. Kreislaufwirtschaft ist die Zukunft des Messebaus. 

Wir freuen uns darauf, mit KRIDEM neue Standards zu setzen.

 

Beltz Verlag setzt auf langfristige Messepartnerschaft

3. März 2025

Der Beltz Verlag, bekannt für seine hochwertigen Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher und Fachliteratur, hat sich für eine langfristige Zusammenarbeit mit uns entschieden. Der Grund: Sie suchen einen verlässlichen Partner, mit dem sie ein eingespieltes Team bilden können. Immerhin präsentieren sie ihr Verlagsprogramm auf vier bedeutenden Messen im Jahr – der didacta in Stuttgart, der Leipziger Buchmesse, der DGPPN in Berlin und der Frankfurter Buchmesse. Jede dieser Messen richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen und setzt eigene Schwerpunkte innerhalb des Beltz-Portfolios.

Modularität als Schlüssel zum Erfolg

Die Vielseitigkeit des Verlagsprogramms stellte besondere Anforderungen an das Standkonzept. Eine bunte Kombination aller Produkte auf verschiedenen Flächen erforderte eine hohe Flexibilität und Modularität. Unser Ziel war es, eine Lösung zu schaffen, die sich an jede Messe und deren spezifische Anforderungen anpassen kann.

Ein zentrales Element der Konzeptentwicklung war daher ein modulares System, das eine flexibel verstellbare Buchablage ermöglicht. Dadurch können Bücher unterschiedlichster Formate optimal präsentiert werden. So bleibt der Fokus klar auf den Buchcovern und Inhalten, während die Markenpräsenz dezent im Hintergrund bleibt.

Ein eingespieltes Team für nachhaltige Auftritte

Die Entscheidung für eine feste Zusammenarbeit bringt viele Vorteile mit sich. Durch die wiederkehrende Partnerschaft entsteht ein perfekt abgestimmtes Messe-Team, das die Anforderungen des Beltz Verlags genau kennt und effizient umsetzen kann. So werden nicht nur die logistischen Abläufe optimiert, sondern auch die inhaltliche Inszenierung kontinuierlich weiterentwickelt.

Wir freuen uns, den Beltz Verlag als verlässlichen Messepartner zu begleiten und mit unserem flexiblen Standkonzept ihre vielseitige Verlagswelt bestmöglich in Szene zu setzen!

 

Bye-Bye Jubiläumsjahr

Es war eine Freude, 90 Jahre Firmengeschichte Revue passieren zu lassen. Menschen und Messen, prägende Begegnungen und besondere Stände, inspirierende Partnerschaften und treue Kunden– neun Jahrzehnte voller Geschichten, die wir nicht nur erzählen, sondern mit dem Klang jedes einzelnen Jahrzehnts erlebbar machen wollten.

So eine Zeitreise in die Vergangenheit – und aus der Perspektive von 1934 auch in die Gegenwart und Zukunft – bringt nicht nur Vergessenes ans Licht. Sie ist auch ein Moment der Besinnung: Was hat uns stark gemacht? Was macht uns aus? Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten?

Von Firmengründer Hermann Troschke über das Trio Reinhard Walburg, Hans Jörg Kellermann und Peter Troschke bis zu uns – Andrea Walburg und Randolph Maurer – haben alle ihren Teil zum Erfolg von imb troschke beigetragen. Jede Generation war Kind ihrer Zeit, konfrontiert mit spezifischen Herausforderungen: Krieg oder Wiederaufbau, Wirtschaftswunder oder Ölkrise, Kalter Krieg oder Wiedervereinigung, Aufbruch oder Rezession, Corona, Ukrainekrieg, Klimakrise oder disruptive Technologien. All das hat unser Handeln beeinflusst.

Mit Innovationskraft und Mut ist wir es uns über neun Jahrzehnte hinweg immer wieder gelungen, Messebau und Messekommunikation neu zu denken – nie allein, sondern immer in engem Austausch mit unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitenden.

Und genau so machen wir weiter. Neue Themen und Ideen haben wir längst im Blick – allen voran Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, KI und Digitalisierung.

Lassen Sie sich überraschen und bleiben Sie uns treu!

Unserer Reise – damals, heute und morgen.